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            <title>Programm-Kreismitgliederversammlung Grüne Flensburg 10.12.2022: Anträge</title>
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                <title>Programm-Kreismitgliederversammlung Grüne Flensburg 10.12.2022: Anträge</title>
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                        <title>A8NEU: Vielfalt ist unsere Stärke</title>
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                        <author>Mitgliederversammlung (dort beschlossen am: 10.12.2022)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flensburg ist eine vielfältige Stadt und darauf sind wir stolz. Alle Menschen, ganz gleich wo sie herkommen, welchen Glauben oder welche Hautfarbe sie haben, welches Geschlecht oder welche sexuelle Orientierung, ob sie eine Behinderung oder andere Form der seelischen oder körperlichen Beeinträchtigung haben oder nicht: sie sind alle willkommen hier!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns für Chancengerechtigkeit und die Wertschätzung gesellschaftlicher Vielfalt ein und wir verurteilen jegliche Form der Diskriminierung. Frauen* und marginalisierte Minderheiten sollen gemäß ihres Anteils an der Bevölkerung in allen Positionen der Stadtgesellschaft repräsentiert sein und diese aktiv mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit die Nutzung des öffentlichen Raums allen Menschen gleichermaßen möglich ist, müssen Barrieren abgebaut werden, dazu brauchen wir eine inklusive Stadtplanung. Möglichkeiten des Austauschs, der Vernetzung &amp; Mitgestaltung im öffentlichen Raum möchten wir fördern. Wir setzen uns ein für inklusive Stadtfeste, Veranstaltungen zu Vielfaltsthemen und die Etablierung von Bürger*innenräten als basisdemokratischem Element der Kommunalpolitik, denn gute Entscheidungen sind abhängig von vielfältigen Perspektiven</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den öffentlichen Raum. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern eine Stadtplanung, die alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten und Bedürfnissen mitdenkt! Dazu gehören z.B. barrierefreie und kostengünstige Mobilitätsangebote, aber auch Rückzugsorte für Menschen mit Beeinträchtigungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Teilhabe darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein! In der Innenstadt brauchen wir mehr Orte an denen Menschen ohne Zwang zum Konsum zusammenkommen und sich austauschen können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die dänische Minderheit ist ein wichtiger Teil der Flensburger Identität. Wir setzen uns für die Förderung der dänischen Sprachkompetenz in öffentlichen Einrichtungen ein (Schulen, öffentliche Verwaltung etc.).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten eine Diversitätsbeauftragte für die Flensburger Verwaltung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichstellung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für eine weitere Stärkung der kommunalen Gleichstellungsarbeit ein sowohl innerhalb der städtischen Verwaltung als auch bei kommunalen Unternehmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern: Mehr Frauen in Führungspositionen &amp; weibliche Geschäftsführungen, eine professionelle Frauenförderung &amp; Gleichstellungsarbeit, sowie Maßnahmen zur Erhöhung der personellen Vielfalt bei den kommunalen Töchtern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gerade in Zeiten der Krise müssen knappe Ressourcen gerecht verteilt werden, daher werden wir die Umsetzung unseres Beschlusses zur geschlechtergerechten Haushaltsführung (Gender Budgeting) in der kommenden Wahlperiode eng begleiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um Kommunalpolitik für Frauen bzw. weiblich gelesene und nicht-binäre Menschen attraktiver zu machen und insgesamt vielfältiger aufzustellen, müssen wir Strukturen weiter verändern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Digitale Veranstaltungsformate unterstützen die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familienaufgaben, daher setzen wir uns dafür ein, dass eine hybride Teilnahme an kommunalpolitischen Gremien in Zukunft regelmäßig ermöglicht wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Nutzung der gendersensiblen Sprache in der Kommunikation der Verwaltung wollen wir weiter vorantreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Gesundheitsversorgung &amp; reproduktive Rechte</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Möglichkeiten für selbstbestimmte Geburten wollen wir verbessern, dafür unterstützen wir die Neugründung eines Geburtshauses.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Wegfall des klinischen Angebots für Schwangerschaftsabbrüche im geplanten Zentralklinikum hat für uns mit einer modernen Gesundheitsversorgung nichts zu tun. Wir wollen Lösungen für den Ausbau ambulanter Strukturen auf den Weg bringen und fordern vom Land, dass es seinem Versorgungsauftrag nach kommt. Ungewollt Schwangere haben das Recht auf ein ausreichendes Angebot für ambulante und stationäre Schwangerschaftsabbrüche!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt zur kostenlosen Bereitstellung von Verhütungsmitteln möchten wir weiter ausbauen, so dass mehr Menschen mit geringen Einkommen davon profitieren können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern, dass Gesundheitsangebote an Frauen, Inter- und Transpersonen ausgerichtet werden und möchten die barrierefreie Gesundheitsversorgung fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Queeres Leben in Flensburg</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Queeres Leben in Flensburg sollte stärker sichtbar sein. Queere Menschen brauchen Orte der Vernetzung und niedrigschwellige Beratungsangebote. Den Aufbau eines Queeren Zentrums werden wir weiter eng begleiten und unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Queere Jugendarbeit durch Initiativen und Vereine wie SCHLAUSL-Veranstaltung zur Förderung der Primärprävention , dem LSVD u.a. wollen wir fördern und ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern All-Gender-Restrooms in allen öffentlichen Gebäuden in Form von abschließbaren Einzelkabinen mit Waschbecken. Zusätzlich sind Wickelmöglichkeiten, barrierefreie Zugänglichkeit und kostenlose Periodenprodukten zu gewährleisten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Anti-Diskriminierung &amp; Gewaltschutz</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Istanbul Konvention als Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt wollen wir vor Ort umsetzen. Wir wollen hierfür den Gewaltschutz stärken und Flensburg als Modellkommune im Bereich der Gewaltprävention etablieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen die wertvolle Arbeit des autonomen Frauenhauses und setzen uns für eine weitere Stärkung der personellen und räumlichen Ressourcen ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für uns gilt: Null-Toleranz für Diskriminierung jeglicher Art. Neben einer Strategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt, wollen wir die anti-rassistische Arbeit der Stadt stärken und Maßnahmen gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung auf den Weg bringen. Die verschiedenen Diskriminierungsformen müssen auch in ihrer Verschränkung gesehen und adressiert werden (z.B. Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderung)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind brauchen häufig professionelle Unterstützung. Wir setzen uns für die dauerhafte Einrichtung einer Anlaufstelle ein, an die Opfer von Diskriminierung sich wenden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen, fördern und verstetigen Antidiskriminierungsangebote und Projekte, wie u.a. SCHLAU.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Migration und Integration. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flensburg ist sicherer Hafen und soll dies auch bleiben! Wir sind bereit dazu geflüchtete Menschen aufzunehmen, auch über festgelegte Quoten des Königsteiner-Schlüssels hinaus!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Multiple Krisen zeigen: wir brauchen dauerhafte Aufnahmekapazitäten für geflüchtete Menschen in den Kommunen. Darüber hinaus wollen wir die wertvolle Arbeit der Flüchtlingshilfe absichern, die Mitarbeiter*innen brauchen eine langfristige Perspektive. Auch WinWeiche leistet in dem Bereich eine nicht zu unterschätzende Arbeit und braucht hierfür hauptamtliche Strukturen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern mehr Sprachangebote für zugewanderte Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationsniveaus.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sportangebote für zugezogene Menschen möchten wir stärken.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 01:31:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12NEU: Unsere Stadt: ein Wohlfühlort für jede*n</title>
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                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes Alter bringt unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Wir wollen Flensburg zu einer Stadt machen, in der sich alle Menschen wohlfühlen - unabhängig vom Alter. Dabei hat jede Generation auch unterschiedliche Anliegen und Bedürfnisse, die wir in unserer Grünen Politik berücksichtigen werden. Insbesondere wollen wir dabei den Austausch zwischen den Generationen voranbringen und Orte mit hoher Lebensqualität für alle Menschen in der Stadt entwickeln. Dafür braucht es feste Strukturen für Beteiligung und Möglichkeiten für Austausch im gesamten Stadtgebiet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder- und Jugendbeteiligung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir begrüßen den Aktionsplan &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; als bedeutende Maßnahme und werden die Umsetzung weiter begleiten. Insbesondere für die Kinderfreundlichkeitsprüfung von Gesetzen und eine feste Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Rat und in den Ausschüssen (bspw. durch einen Kinder- und Jugendbeirat) sehen wir als wichtige Beteiligungsformen an, weshalb wir diese schneller voranbringen wollen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ziel ist, dass Kinder- und Jugendliche an allen Planungs- und Entscheidungsprozessen teilhaben, die ihre Lebenswelt betreffen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen zusätzliche Angebote zur Demokratiebildung an den Schulen anbieten und in den Schulalltag integrieren z.B. durch jugendgerechte Werbung für aktuelle Beteiligungsformate.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Außerschulische Projekte wie das als Ferienangebot konzipierte &quot;Mini-Flensburg&quot; wollen wir verstetigen und für möglichst viele junge Menschen zugänglich machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder- und Jugendarbeit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ortsnahe und kostenfreie Angebote sind, bei denen die Mitarbeitenden immer ein offenes Ohr für die Belange der Kinder und Jugendliche haben. Die bestehenden Angebote wollen wir erhalten und in ihrer Arbeit unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir werden die Arbeit des Kinder- und Jugendbüros und der verschiedenen Akteure auch im Quartier stärker sichtbar machen z.B. durch die Aufstellung von Schaukästen an Schulen und durch die Beteiligung bei Veranstaltungen der Stadt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bereits jetzt arbeiten viele Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit eng mit den Schulen zusammen. Gerade im Hinblick auf den Ausbau der Ganztagsangebote wollen wir die verschiedenen Akteure bei der Vernetzung mit Schulen und Kitas unterstützen.<br><br>
Wir wollen die Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit dabei unterstützen, Inklusion und Barrierefreiheit bei der Entwicklung ihrer Angebote zu berücksichtigen. Inklusives Denken kann durch zentrale Weiterbildungen und Workshops bei den AKteur*innen verstärkt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die vielfältigen Aufgaben der Fachkräfte in den sozialen Arbeitsfeldern führen zu enormer (psychischer) Belastung. Wir setzen uns daher für zentrale Supervisionsangebote in den Einrichtungen der Jugendhilfe ein und möchten, dass Maßnahmen für familienfreundlichere Arbeitsbedingungen in den Flensburger Einrichtungen erarbeitet werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bewegungsräume. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flächen sind in einer dicht besiedelten Stadt wie Flensburg hart umkämpft. Dadurch werden Bewegungsräume für junge Menschen und nicht-zweckbestimmte Aufenthaltsräume immer seltener. Wir wollen sicherstellen, dass die Interessen von jungen Menschen auch in der Stadtplanung berücksichtigt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vor allem kostenfreie Orte für Austausch und Vernetzung wollen wir stärker im Stadtbild verankern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen einen Ort schaffen, wo junge Menschen kreativ und handelnd tätig werden können, analog zum Konzept des dänischen Jugendfreizeithauses. Denkbar ist auch eine Verknüpfung mit einer Neustrukturierung der Stadtbibliothek.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altersfreundlichkeit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Von einer senior*innenfreundlichen Stadt profitieren alle. Gut ausgebaute Gehwege und sichere Straßenüberquerungen, ausreichend Sitzgelegenheiten und eine gut erreichbare Nahversorgung sind wichtige Standortfaktoren und sollten daher grundlegend in die Stadtplanung miteinfließen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns daher dafür ein, dass Flensburg Teil des Netzwerkes der „Age-friendly Cities und Communities“ wird. Dazu gehören auch senior*innenfreundliche, teils auch aufsuchende Beteiligungsformate für ältere Menschen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen neue Quartierskonzepte voranbringen, die auf nachbarschaftliche Unterstützung setzen und auf ambulante Versorgung vor Ort.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Ausbau von barrierefreien Wohnungen und der Umbau des Bestands muss vorangebracht werden, damit Wohnungen auch bis ins hohe Alter genutzt werden können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gemeinsam mit dem Studierendenwerk wollen wir prüfen, inwieweit das Projekt „Wohnen für Hilfe“ erneut auch in Flensburg umgesetzt werden kann.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein häufiges Problem im Alter, auch aufgrund der eingeschränkten Mobilität, ist die Einsamkeit. Niedrigschwellige Gesprächsangebote sind eine Möglichkeit, um Einsamkeit zu reduzieren. Wir wollen eine Strategie erarbeiten, die verschiedene Hilfen (bspw. Treffpunkte im Stadtteil + Online-Plattformen) bündelt und institutionelle Unterstützung anbietet.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine Maßnahme sehen wir auch in der Ansiedelung von Pflege- und Gesundheitsfachkräften im Quartier (Community Health Nursing), die den Menschen dort Hilfe anbieten, wo sie wohnen. Insbesondere für Menschen mit Demenz kann dies ein entlastendes Angebot sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Generationenaustausch. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kommunikation und Miteinander über Altersgrenzen hinweg braucht gemeinsame Orte der Begegnung. Am besten funktioniert das, wenn Spiel und Bewegung dabei im Vordergrund stehen. Deshalb wollen wir in der Spielleitplanung und bei der Bereitstellung von Sportgeräten im öffentlichen Raum auch, dass für alle Generationen passende Angebote gemacht werden, z.B. durch Outdoor-Fitness-Parcours.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch in den Flensburger Parks sind niedrigschwellige Austauschmöglichkeiten z.B. durch überdachte Sitzgelegenheiten und integrierte Schachbretter leicht umsetzbar.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>In der Innenstadt wollen wir einen stärkeren Austausch durch familienfreundliche Infrastruktur für Groß und Klein, zentrale Kinderbetreuungsmöglichkeiten, schattige Sitzgelegenheiten und ausreichend öffentlich erreichbare Toiletten ermöglichen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen prüfen, inwieweit die Einrichtung einer Stadtmensa an einem zentralen Ort in der Flensburger Innenstadt möglich ist. Ein solcher Mensa-Ableger bietet zusätzliche Sichtbarkeit für studentisches Leben in Flensburg und kostengünstiges Essen für Menschen, die nicht an den Hochschulen tätig sind. Beim gemeinsamen Essen werden so auch neue Gesprächsmöglichkeiten eröffnet.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:39:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11NEU: Grenzüberschreitend leben und denken</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/grenzuberschreitend-leben-und-denken-8934</link>
                        <author>KMV (dort beschlossen am: 10.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/grenzuberschreitend-leben-und-denken-8934</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Zusammenleben an der Flensburger Förde ist ein Vorbild für die ganze Welt.<br>
Flensburg ist geprägt durch das Zusammenleben mit der dänischen Minderheit und vielen unterschiedlichen Gemeinschaften von Menschen aus der ganzen Welt. Diese Vielfalt ist unsere Stärke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind eine europäische und binationale Stadt, die sich in verschiedenen Kooperationen für eine stärkere deutsch-dänische und europäische Zusammenarbeit einsetzt. Flensburg ist Mitglied in der Region Sønderjylland-Schleswig, dem Grenzdreieck und Programmpartnerin für das deutsch-dänische Interreg-Programm.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNEN stehen für ein Flensburg, dass konsequent binational, europäisch und weltoffen denkt. Für ein Flensburg, dass auch seine Minderheiten konsequent mitnimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grenzregion. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg soll Europastadt werden und diesen Beinamen als Zeichen für die Verankerung des europäischen Gedanken in unserer Stadt tragen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg denkt konsequent binational und macht alle Informationen der Stadt sowohl auf Deutsch als auch auf Dänisch verfügbar.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen die Idee einer „Grenzbarrierenkommission“, in der sich mit der Abschaffung der Barrieren für das grenzüberschreitende Zusammenleben beschäftigt wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen einen gemeinsamen Mobilitätsplan für die deutsch-dänische Grenzregion, in der wir den Umstieg vom Individualverkehr auf den ÖPNV mit einem gemeinsamen Tarifgebiet schaffen. Dafür werden wir uns auch auf Landesebene einsetzen und auf die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen pochen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen die Arbeit der Koordinatorin der Stadt für die deutsch-dänische und internationale Zusammenarbeit und wollen diese Stelle perspektivisch ausbauen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg soll Initiatorin einer ersten grenzüberschreitenden Bürger*innenkonferenz werden. Das Thema Flensburger Förde und ein gemeinsamer, deutsch-dänischer Nationalpark Ostsee soll dort behandelt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der regelmäßige Austausch mit den dänischen Nachbarkommunen soll intensiviert werden und zu Fragen und Herausforderungen, die nicht an der Grenze enden, sollen auch die Ausschüsse der Grenzdreieckskommunen gemeinsam tagen können. Ein Austausch wollen wir nicht nur auf Verwaltungsebene, sondern eben auch auf politischer Ebene stärker vorantreiben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Pendler*innenberatung der Region Sønderjylland-Schleswig wollen wir stärken und gemeinsam mit der dänischen Seite nach weiteren Lösungen für den grenzüberschreitenden Pendler*innenverkehr suchen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Interreg-Region schweißt die Grenzregion nicht bloß zusammen, sondern ist auch ein wichtiges Forum für Innovationen und Entrepreneurship in unserer Region. Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass Flensburg sich weiterhin als aktive Programmpartnerin versteht und beteiligt. Aktivitäten vom Land Schleswig-Holstein, INTERREG für neue Ideen und die Zivilgesellschaft zu öffnen, unterstützen wir.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Das bereits durch uns GRÜNE im Koalitionsvertrag auf Landesebene verankerten Schengen-Festival werden wir von kommunaler Seite aus weiter vorantreiben. Darüber hinaus stärken wir die bereits existierenden grenzüberschreitenden Festivals wie z. B. folkBALTICA und das Norden-Festival.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir werden das grenzüberschreitende Interreg-Projekt zum Schutz der Flensburger Förde weiter vorantreiben und stellen uns hinter das Bemühen, den vom Umweltminister Tobias Goldschmidt vorgeschlagenen Nationalpark Ostsee zu einem deutsch-dänischen Projekt zu machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden das grenzüberschreitende Interreg-Projekt zum Schutz der Flensburger Förde weiter vorantreiben und stellen uns hinter das Bemühen, den vom Umweltminister Tobias Goldschmidt vorgeschlagenen Nationalpark Ostsee zu einem deutsch-dänischen Projekt zu machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um stärker von europäischen Fördermitteln zu profitieren wollen wir in der Stadtverwaltung eine Stelle schaffen, die für die Beschaffung von Europäischen Fördermitteln zuständig ist und die Europaarbeit der Stadt Flensburg koordiniert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Minderheiten. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die nationalen Minderheiten in unserer Stadt nehmen eine wichtige Rolle ein und prägen unser Zusammenleben. Diese Rolle muss sich auch in der Kommunalpolitik und den Beschlüssen wiederfinden. Wir setzen uns deshalb für einen obligatorischen „Minderheiten-Check“ in Beschlussvorlagen ein, der die Gleichstellung unserer nationalen Minderheiten und Volksgruppen bei kommunalpolitischen Entscheidungen sicherstellt. Die Gleichstellung der Minderheiten ist für uns nicht verhandelbar.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir verankern die dänische Sprache noch stärker in unserer Stadt und werden dazu einen Aktionsplan Binationalität vorbereiten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Minderheit der Sinti*zze und Rom*nja leidet weiterhin unter starker gesellschaftlicher Diskriminierung. Dagegen wollen wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Vertretungen und Bündnissen ankämpfen und aktiv zu Stereotypen und Vorurteilen sensibilisieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die dänische Kulturarbeit verbindet Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft in unserer Stadt. Deshalb wollen wir diese stärker fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir stärken die Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit über das „Flensburger Modell des friedlichen Zusammenlebens“ und wollen damit auch ein Vorbild für andere Regionen sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns besonders als Minderheitenstadt Flensburg auch im Land weiterhin dafür ein, dass die Förderung der dänischen und friesischen Sprache sowie Bildungsangebote für die Minderheit der Sinti und Roma an den Schulen im Norden gestärkt werden.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:36:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10NEU: Kunst und Kultur ist systemrelevant.</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Kunst-und-Kultur-ist-systemrelevant-64081</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Kunst-und-Kultur-ist-systemrelevant-64081</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Kulturlandschaft in Flensburg ist bunt und lebendig. Etablierte Einrichtungen und immer neue Projekte tragen ihren Teil dazu bei. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Flensburger*innen daran teilhaben können. Als GRÜNE sorgen wir dafür, dass die „Bühnen unserer Stadt“ arbeiten können, Projektfördermittel nach Flensburg fließen und gute Arbeit möglich wird. Dabei benötigen insbesondere die kleinen Kulturinstitutionen als Rückgrat der Flensburger Kulturlandschaft unsere besondere Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die neue Stadtbibliothek soll ein zeitgemäßer Ort für alle Nutzer*innen werden, unter anderem mit langen Öffnungsmöglichkeiten, Arbeits- und Aufenthaltsplätzen und ausreichend Platz für ein breites Büchereiangebot. Die verschiedenen Nutzer*innen (bspw. Familien, Kinder, junge Menschen, Senior*innen) sollen in den Planungen berücksichtigt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Nach der Sanierung des Eckener Hauses soll ein offener Begegnungsort für die Stadtgesellschaft geschaffen werden, in dem Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Kurse etc. für alle zur Verfügung stehen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mit dem Landestheater, der niederdeutschen Bühne, der Pilkentafel, der Theaterschule, dem dänischem Theater und dem Studiengang „Darstellendes Spiel“ zählt Flensburg zu den bedeutenden Theaterstandorten in Schleswig-Holstein. Wir wollen dies stärker hervorheben, die Institutionen besser vernetzen und so noch stärker machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Verwendung öffentlichen Raumes wird vereinfacht, um die Nutzung des Straßenraumes für Kunst und Kultur zu erleichtern (bspw. Freilichtbühnen, Theaterprojekte, Rundgänge). Um die Kulturangebote allen bekannt zu machen, wollen wir auch die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum ermöglichen (digitale Angebote, Kulturlitfaßsäule).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zur Belebung der Innenstadt und anderen öffentlichen Räumen wollen wir kulturellen Akteuren ermöglichen, Leerstände einfacher zu nutzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Kultur für Alle zugänglich machen und setzen uns dafür ein, dass kostengünstige Kulturangebote weiter gefördert werden. Maßnahmen wie der Kulturschlüssel müssen dafür weiter bekannt gemacht werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Viele Kulturinstitutionen sind nicht barrierefrei erreichbar und schließen dadurch Menschen von der Teilhabe am kulturellen Leben aus. Wir möchten uns beim Land dafür einsetzen, dass Gebäude wie bspw. das Deutsche Haus barrierefrei umgestaltet werden und die Fördermittel dafür erweitert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen deutsch-dänische und internationale Kultur im Stadtbild sichtbarer machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für eine lebendige Nachtkultur ein und wollen deshalb eine*n Nachtbürgermeister*in für Flensburg, wie es sie in verschiedenen Städten Deutschlands bereits gibt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für einen kritischen Umgang mit der Flensburger Geschichte ein. Die Rolle der Stadt als Teil des dänischen Kolonialreichs und als provisorischer NS-Regierungssitz zu Kriegsende sowie das Nachwirken in den Nachkriegsjahren muss stärker aufgearbeitet und kommuniziert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kulturstandorte. Gemeinsam. Erhalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen die Musikschule durch eine auskömmliche Finanzierung und die Möglichkeit zur Zahlung von fairen Gehältern fit für die Zukunft machen. Dadurch soll allen Flensburger*innen eine musikalische Förderung möglich werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Phänomenta besitzt eine überregionale Bedeutung in Schleswig-Holstein und besitzt eine enorme Strahlkraft für das Lernen am anderen Ort. Zum Ausbau der Phänomenta setzen wir uns für den Erhalt von Fördermitteln des Landes ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir möchten die bestehenden Museen erhalten und ihre Zertifizierung sichern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir stellen den Standort und Neubau des Kühlhauses sicher.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir streben eine jugendkulturelle Nutzung des Alten Schlachthofs an.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kulturfinanzierung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kultur muss als finanzieller Mehrwert, denn als Kostenfaktor begriffen werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Um die Finanzierung für die vielfältigen Kultureinrichtungen in einer einheitlichen und klar verständlichen Förderrichtlinie strategisch sicherstellen zu können, wollen wir gemeinsam mit den Akteur*innen einen Kulturentwicklungsplan ausarbeiten und beschließen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die freie Kultur muss erhalten bleiben, es darf keine weiteren Kürzungen der Finanzierung geben. Wir wollen stattdessen moderate Steigerungen der Mittel ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die institutionelle Förderung darf keine Förderung auf Ewigkeit sein, die Förderbedingungen- und entscheidungen müssen transparent nach außen hin kommuniziert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Honoraruntergrenzen für kommunal geförderte Institutionen festlegen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Dafür braucht es ein gut ausgestattetes und zentral in den Verwaltungsapparat eingebundenes Kulturbüro.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tourismus. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flensburg verfügt über ein unvergleichliches, baukulturelles Erbe. Dieses auch für zukünftige Generationen zu bewahren, sichtbar und in einer lebendigen Stadt erlebbar zu machen, bleibt verpflichtende Aufgabe.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für einen nachhaltigen Tourismus ein, der im Einklang mit der Stadtbevölkerung und der Flensburger Natur stattfindet. Unsere Basis dafür sind die UN-Nachhaltigkeitsziele.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Maßnahmen für einen nachhaltigeren Tourismus stärker voranbringen, indem wir beispielsweise die Möglichkeiten der CO2-neutralen Anreise stärken und den touristischen Verkehr innerhalb Flensburgs durch attraktive Alternativen reduzieren (Solarfähre, Leihfahrräder, Radrouten mit besserer Beschilderung und Erholungsmöglichkeiten).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zur Belebung der Nebensaison wollen wir das Potenzial von Flensburg als Messestandort prüfen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Als GRÜNE wissen wir um die Bedeutung des historischen Hafens und der Vielzahl der historischen Segelschiffe und wollen diesen im Stadtbild stärken und sichtbarer machen, indem wir den Verkehr im Hafenumfeld reduzieren und das Hafenumfeld touristisch attraktiver machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gemeinsam mit dem Land wollen wir in Flensburg den inklusiven Tourismus voranbringen (bspw. durch barrierefreie Strandzugänge, Ausleihe von Strandmobilen und Bau von Strandwanderwegen)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen die Bettensteuer abschaffen und durch eine gerechte Abgabe ersetzen, die gemeinsam mit den Akteur*innen ausgearbeitet wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns dafür ein, die grenzüberschreitende touristische Zusammenarbeit mit Dänemark durch gemeinsame Angebote und dänische Partner für die Tourismusagentur zu verstärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns dafür ein, Flensburg zur kulturellen Metropole zwischen Hamburg und Kopenhagen zu entwickeln und wollen die Grenzregion als touristische und kulturelle Marke gemeinsam weiterentwickeln.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:35:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7NEU: Stabile Wirtschaft und gute Arbeitsplätze</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Stabile-Wirtschaft-und-gute-Arbeitsplatze-63740</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Stabile-Wirtschaft-und-gute-Arbeitsplatze-63740</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir streben eine nachhaltige Entwicklung vor Ort an. Wirtschaft und Finanzen betrachten wir unter den Aspekten der Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit, Ganzheitlichkeit, globaler Verantwortung und des gemeinsamen Vorgehens:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dadurch wollen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu einer Kultur des guten Lebens in einer friedlichen und nachhaltigen Gesellschaft beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ökologie. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es braucht eine ganzheitliche Planung, die Ökologie und die Relevanz des Themas ressortübergreifend mitdenkt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Flächenversiegelung strikt einschränken und ziehen Flächenumwidmungen und -recycling vor.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünflächen sollen erhalten werden und Umlandkonzepte müssen konsequent mitgedacht werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden Fördertöpfe nutzen und GreenTec fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Sinne der Suffizienz braucht es eine vorausschauende Planung und Ressourcenschonung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Soziales. Gemeinsam. Gestalten:Dieser gesamte Teil gehört teilweise in&#039;s Kapitel Wohnen und Ehrenamt sowie Soziales, aber nicht hierhin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir bauen auf gemeinwohlfördernde Werten wie Kooperation und Solidarität statt auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es braucht die Gründung einer Kommunalen Wohnungsbaugenossenschaft und den konsequenten Einsatz für mehr sozialen Wohnungsbau.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Ausbau von Wohnraum wollen wir im Sinne eines suffizienten Wohnens und Lebens verfolgen: Weniger statt mehr. Mehrfach statt einmal nutzen. Teilen statt besitzen. Genug statt immer mehr. Zufriedenheit statt Konsumzwang. Gemeinsam statt einsam.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sozialverträgliche Preise bei der Energieversorgung und dem ÖPNV-Ausbau müssen gesichert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesellschaftliche Teilhabe durch Unterstützungsmöglichkeiten und Angebote werden wir stärken: Mit einem kostenlosen ÖPNV für Ehrenamtliche (Anm. Nora Fuhrmann: bitte Einheitlichkeit mit Ehrenamts-ÖPNV im Abschnitt Mobilität herstellen) und einer Förderstruktur zur Unterstützung der gesellschaftlichen Teilhabe von Kindern, Jugendlichen, Frauen, Migrant*innen und Senior*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Armutsbekämpfung steht für uns an erster Stelle und wir werden deshalb soziale Projekte weiterhin stark fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wirtschaft. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flensburg als Wirtschafts- und Arbeitsstandort stärken: Ansiedlungsbedingungen für innovative und gemeinwohlorientierte Industrie, Handwerk und Wirtschaftsbetriebe attraktivieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nachhaltiges Wirtschaften stärken: Hierfür wollen wir die überregionale Zusammenarbeit mit Dänemark und den Kreisen stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen menschenwürdige Arbeitsplätze, indem wir faires Unternehmer*innentum, Kreativität und Innovation unterstützen und Ansiedlung von Kleinst- und Kleinunternehmen sowie der mittelständischen Betriebe begünstigen. Besonders lokale Unternehmer*innen, die sich für ihre Stadt engagieren, werden wir fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gemeinsam mit den Hochschulen wollen wir den innovativen Campus fördern und ausbauen und die Transformation der lokalen Wirtschaft vorantreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Digitalisierung muss man nutzen, um den Fortschritt zu fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtplanung neu denken: Stadtteile und Randbezirke attraktivieren und dezentrale Versorgung sowie Nahversorgung ausbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden das Standortmarketing ausbauen und eine Tourismusabgabe einführen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:32:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6NEU: Gute Bildung - ein Leben lang</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Gute-Bildung-ein-Leben-lang-43527</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Gute-Bildung-ein-Leben-lang-43527</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir nehmen das in Artikel 28 der UN-Kinderrechtskonvention verbriefte Recht auf Bildung ernst. Das Recht auf Bildung gilt lebenslang und für Jeden. Daher verstehen wir unseren Auftrag ganzheitlich: Bildung ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wissensvermittlung, Wissenschaft, Forschung und Innovation sind die Grundlage jeglichen Fortschritts vor Ort. Diesen Fortschritt wollen wir sozial, digital und nachhaltig gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darum wollen wir unsere Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen besser machen. Sie sollen von der Kita bis zur Weiterbildung allen gleiche Chancen auf ein gutes und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Dafür steht grüne Bildungspolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kitas und Kindertagespflege. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Frühzeitige sprachliche Bildung und Förderung in Kitas soll ein grundlegender Baustein für gute Startchancen für alle Kinder sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir fördern und fordern gesunde Ernährung: Bio, weniger Fleisch und Regionalitätsind dabei unverzichtbar. Wir unterstützen den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kindertagespflegepersonen, damit Eltern das passende Angebot für ihr Kind auswählen können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hierfür fordern wir eine Anbindung der Kindertagespflege an Stadtteilzentren, um eine adäquatere Vertretungsregel im Sinne der Kinder zu sichern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir fördern und fordern den Ausbau von elektronischen Anmeldesystemen und digitalen Angeboten für Kitas und Schulen, damit Eltern das passende Angebot für ihr Kind rechtzeitig finden können.<br><br>
Die Versorgung auch zu Randzeiten wollen wir sicherstellen, um möglichst viele Familien zu entlasten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schulen. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schulen und Kinder sollen bestmöglich bei ihrem individuellen Entwicklungsprozess unterstützt und begleitet werden: Hierfür brauchen sie Freiräume, gut aufeinander abgestimmte Angebote und Infrastruktur, also mehr kommunale Verantwortung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schulbauten: Räume zum Lernen und für die Gemeinschaft konsequent ausbauen, barrierefrei und schnell erweitern, um auch künftig die Beschulung unserer Kinder sicherzustellen statt die Bauvorhaben immer wieder zu verschieben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schulschwimmen: Schwimmen lernen und lehren in der Grundschule muss gesichert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Außerschulisches und diverses Lernen, Gesundheitsförderung in Schulen stärkt unsere Kinder und Jugendlichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) und wollen ausgewogene Ernährung an allen Bildungsorten fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ganztagsschule: Ein Ganztagsangebot an mindestens fünf Tagen bis mindestens 16:30 Uhr (Kernzeiten) soll vorgehalten werden: Kinder brauchen ein Angebot mit genügend Fachkräften in multiprofessionellen Teams, anregenden Räumen und Schulhöfen, gesundem Mittagessen und in enger Zusammenarbeit mit Sportvereinen, Musikschulen und anderen Akteur*innen vor Ort. Eltern sollen sich darauf verlassen können, dass die Hausaufgaben in der Regel erledigt sind und über die Kernzeit hinaus qualitativ hochwertige Betreuungsangebote vorhanden sind. Zu einer Ganztagsschule gehört auch eine gesunde Mittagsverpflegung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>(Zukunfts-) Infrastruktur: Innovative und nachhaltige Möbel- und barrierefreie Raumkonzepte für Schulen sind uns wichtig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Green IT an den Schulen: Bei der digitalen Ausstattung unserer Schulen setzten wir auf ein nachhaltiges, ressourcen- und energieeffizientes Angebot. Mit der ökologisch-sozialen Beschaffung und dem Recycling von IT-Infrastruktur werden wir das Klima schonen und Kinder und Jugendliche hierfür sensibilisieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen, dass sich Flensburg beim Land dafür einsetzt, das Modellprojekt &quot;Schulgesundheitsfachkräfte&quot; auf weitere Flensburger Grundschulen zu erweitern und zu verstetigen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochschulen. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Europa-Universität und die Hochschule Flensburg sehen wir als Motoren für die regionale Entwicklung, denn sie bilden Fachkräfte aus, fördern Innovation, Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Transformation und grünen Gründungsgeist.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen den Campus Flensburg als Entwicklungs- und Begegnungsort mit hochschulnahem Gewerbe entwickeln und die Wahrnehmung der Hochschulen in der Stadtgesellschaft stärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>CO<sub>2</sub>-arme Erreichbarkeit und Attraktivität des Campus aus der Stadt und von außerhalb sind uns wichtig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Europa-Universität und Hochschule Flensburg sehen wir als Garanten dafür, dass viele junge Leute in Flensburg leben: Wohnen, Infrastruktur, Kultur und die Attraktivität der Stadt in der Zukunft werden hierdurch positiv geprägt.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:31:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU: Moderne Verwaltung - starke Gesellschaft</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/moderne-verwaltung-starke-gesellschaft-50063</link>
                        <author>KMV (dort beschlossen am: 10.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/moderne-verwaltung-starke-gesellschaft-50063</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Flensburger*innen haben das Recht auf eine Verwaltung, die sich als Dienstleisterin für die Einwohner*innen versteht. Eine Verwaltung, die auf Höhe der Zeit digital arbeitet und eine breite Einwohner*innenbeteiligung vorsieht. Eine Stadt, die Räume schafft, in denen jede*r sich wohlfühlen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen ein für die moderne Stadt. Wir bringen Digitalisierung voran und schaffen neue Beteiligungsinstrumente. Wir wollen eine sichere Stadt, in der sich trotzdem keine*r ständig überwacht fühlt. Unser Motto: So wenig Ordnungskräfte und Überwachung wie möglich, so viel wie nötig. Wir schaffen eine Stadt, die inklusiv denkt und den Einwohner*innen gegenüber transparent agiert. Eine Stadt, die die Arbeit ihrer Ehrenamtlichen schätzt.<br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Verwaltung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir GRÜNE sehen uns als progressive, konstruktive und kritische Partner*innen der Verwaltung innerhalb der kommunalen Selbstverwaltung. Ein faires, respektvolles und wertschätzendes Miteinander ist für uns selbstverständlich. Wir schätzen die fachliche Expertise und distanzieren uns von Populismus.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Unsere Stadt braucht einen Digitalisierungsschub. Wir begleiten den Weg Flensburgs zur Einhaltung des Online-Zugangsgesetzes und treiben die „Digitale Agenda“ der Stadt Flensburg deshalb weiter voran. Für uns ist klar: Die Einwohner*innen haben das Recht auf eine moderne und digitale Verwaltung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Barrieren abbauen und die Verwaltung so niedrigschwellig wie möglich gestalten. Schwere Sprache bei Behörden und Formularen sind für viele Einwohner*innen nicht nachvollziehbar. Wir werden deshalb eine Strategie „Leichte Sprache“ für die Verwaltung vorschlagen. Verwaltung muss für jede*n zugänglich sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es braucht eine Sensibilität und Aufklärung innerhalb der Verwaltung gegenüber dem Thema Inklusion. Hier wollen wir parallel mit dem Plan zur inklusiven Stadtentwicklung auch einen Plan zum inklusiven Einwohner*innenservice.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen die Transparenz der Arbeit in der Stadtverwaltung stärken. Informationen und amtliche Mitteilungen müssen alle erreichen können. Deshalb wollen wir eine modernere, übersichtlichere und inklusive Internetpräsenz der Stadt und einen interaktiven Auftritt in sozialen Medien.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen eine Reform der Gemeinsamen Straßenverkehrsbehörde des Kreises Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg. Es muss gewährleistet sein, dass auch die Stadt Flensburg direkten (und nicht bloß indirekten) Einfluss auf Abläufe in der Straßenverkehrsbehörde nehmen kann.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Ordnungsbehörde verdient eine angemessene Ausstattung, gleichzeitig hat jede*r Flensburger*in ein Recht auf Freiräume und Entfaltungsmöglichkeiten. Diesem Spannungsfeld begegnen wir mit der klaren Haltung: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Einen Kommunalen Ordnungsdienst (kurz: KOD) lehnen wir ab. Darüber hinaus wehren wir uns gegen eine Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen wie zum Beispiel am Südermarkt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns dafür ein, dass die interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiter*innen in Kommunalverwaltungen gestärkt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Arbeit unserer Feuerwehren – sowohl die der freiwillig Engagierten als auch der hauptamtlich Tätigen – schätzen wir sehr. Wir werden die Arbeit der Feuerwehren deshalb durch die Verfügbarkeit einer angemessen Ausstattung und zeitgemäßen Räumlichkeiten stärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ehrenamt. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg hat ein starkes Ehrenamt. Die starke Solidarität der Flensburger*innen mit Geflüchteten auch in Form des ehrenamtlichen Engagements hat dies zuletzt immer wieder gezeigt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Engagementstrategie der Stadt werden wir weiter vorantreiben mit dem Ziel, ehrenamtlich Engagierte noch stärker zu entlasten und die Anerkennung von ehrenamtlichem Engagement zu verbessern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Parallel zum bisherigen „Ehrenamtsparken“, einer Möglichkeit für Ehrenamtliche, auf öffentlichen Stellflächen kostenfrei zu parken, wollen wir auch eine Entlastung von Ehrenamtlichen im städtischen ÖPNV.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Idee eines Transformationszentrums als Begegnungs- und Arbeitsort verschiedener ehrenamtlicher Initiativen, Vereine und Bündnisse unterstützen wir ausdrücklich.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Das Netzwerk „Engagiert in Flensburg“ unterstützen wir und wollen eine größtmögliche Einbindung aller Träger*innen in Flensburg und Umland.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ehrenamtliche Strukturen und Initiativen leiden oft unter dem enormen bürokratischen Aufwand. Neben der Senkung der bürokratischen Hürden streben wir deshalb an, ehrenamtliche Arbeit eben auch durch hauptamtliche Grundlagen zu unterstützen. Wir wollen ein Konzept für eine Zentralstelle mit hauptamtlichen Personal zur organisatorischen Unterstützung von gemeinnütziger, ehrenamtlicher Arbeit.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es ist nicht für uns nicht hinnehmbar, dass das Ehrenamt bei der Wahrnehmung eigentlich öffentlicher Aufgaben der Stadt, des Landes oder des Bundes oft aushilft. Wir setzen uns dafür ein, dass Ehrenamtliche entlastet und die öffentlichen Strukturen für zukünftige Herausforderungen gestärkt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beteiligung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen für die Stadt Flensburg einen Modellversuch des Bürger*innenrats. Hier werden nach einem die Diversität unserer Stadt beachtenden Losprinzip Einwohner*innen ausgewählt, die dann zu einem Bürger*innenrat eingeladen werden und der Kommunalpolitik einen Handlungsvorschlag machen. Bürger*innenräte gab es bereits mehrmals auf Bundesebene, in mehreren Bundesländern sowie Kommunen. Der erste Flensburger Bürger*innenrat soll sich mit kommunalen Klimaschutzmaßnahmen beschäftigen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Breite Beteiligung geht nur niedrigschwellig. Wir werden die Möglichkeit von Stadthallenforen prüfen, zu denen Einwohner*innen einfach hingehen können und Verwaltung sowie Kommunalpolitiker*innen zu unterschiedlichen Themen befragen können. Dabei respektieren wir die ehrenamtliche Arbeit der Kommunalpolitiker*innen und halten die zusätzliche Belastung für Ehrenamtliche so gering wie möglich.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Beteiligung muss an erster Stelle stehen. Die Bürger*innenbefragungen, die Stadtteilforen und die Beteiligungsgremien sind bei neuen städtischen Projekten deshalb immer prioritär und frühzeitig zu aktivieren. Informationen und Einladungen für Bürger*innenbeteiligung sollten stets mehrsprachig sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir stärken den Zugang und die Niedrigschwelligkeit von ehrenamtlicher Kommunalpolitik. Wir wollen die Kompatibilität von ehrenamtlichen Engagement und Berufstätigkeit verbessern, die Kinderbetreuung an ehrenamtlichen Sitzungen ausbauen und stärker anbieten und interaktive Partizipation ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Aufklärung über die Relevanz und die Wirkungsmöglichkeiten von kommunaler Politik und kommunalen Wahlen ist für uns eine Herzensangelegenheit. Projekte wie „Demokratie macht Schule“ stärken wir deshalb.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir respektieren und schätzen die enormen Leistungen des Teams Engagement und Beteiligung der Stadt Flensburg. Die Mitarbeiter*innen dort wollen wir deshalb mittelfristig entlasten und die Stellen ausbauen.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:21:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13NEU2: Gemeinsam wohnen und leben</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Gemeinsam-wohnen-und-leben-57424</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt vom Menschen aus zu denken ist Grundlage unseres Grünen Handelns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Stadt muss sich entwickeln. Dabei sind sozialer Zusammenhalt, Gemeinwohlorientierung, Klimaanpassung, Klimaschutz, Mobilitätswende, Kreislaufwirtschaft und günstiger Wohnraum die zentralen Handlungsfelder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Ausgleich der Interessen der Stadtgesellschaft. Einem Ansiedelungswunsch - ob privat oder gewerblich – sollte grundsätzlich nachgekommen werden, um Mangellagen und weiterem Preisdruck entgegen zu wirken. Bei der Neuerschließung von Flächen stößt man jedoch in vielen Bereichen an die Grenzen der Machbarkeit. Eine transformierte Herangehensweise an Siedlungsbedarfe sehen wir daher als notwendig an. So entstehen die größten Potentiale für die Befriedigung von Entwicklungswünschen in der Umwandlung und Aktivierung des Gebäudebestandes und dem Flächenrecycling bereits vorgenutzter Flächen. Sind dennoch bislang nicht versiegelte Flächen zu Siedlungszwecken umzuwandeln, müssen an anderer Stelle Entsiegelungen mindestens gleicher Wertigkeit vorgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtentwicklung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wertvoller Grünbestand insbesondere im zentralen Bereich ist zu schützen und zu entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die die Entwicklung des Stadtteils Hafen-Ost unter Beachtung der beschlossenen Leitlinien vorantreiben: suffizient entwickelt, sozial gerecht und urban.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Zuge der Hafen-Ost-Entwicklung unterstützen wir die Etablierung eines Frei- / Hafenbades in der Förde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir begrüßen ausdrücklich qualitätsvolle, auch mit externer Expertise durchgeführte Beteiligungsverfahren für alle Stadtentwicklungsmaßnahmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Backyards erhalten und Subkulturen sichern. Hier entstehen oft wichtige Impulse für die urbane Zukunft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hochwertige Grünbereiche der Stadtränder sind ob ihrer Bedeutung für das Stadtklima, die Biodiversität und die Naherholung unbedingt zu sichern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bereits erschlossene aber unternutzte Flächen sind zu revitalisieren oder rückzubauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtränder sollen in den Fokus genommen werden. Sie heißen willkommen, verbinden Umland und Innenstadt, sind Wohn- und Gewerberaum. Zugleich bergen sie auf bestehenden Flächen ein hohes Potential für Wohnraumentwicklung - insbesondere für Familien. Ihre städtebaulichen Qualitäten sollen aufgewertet werden. Wir wollen den Dialog mit den Anwohner*innen verstärken, um zeitgemäße Nutzungen zu ermöglichen, Mobilitätsbedarfe zu bearbeiten, sowie Entwicklungshemmnisse zu beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen den Dialog mit den Anwohner*innen verstärken, um zeitgemäße Nutzungen zu ermöglichen, Mobilitätsbedarfe zu bearbeiten, sowie Entwicklungshemmnisse zu beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Maßnahmen zur Sicherung unserer lokalen kritischen Infrastruktur gegen Angriffe ergreifen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen und Bauen. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flensburg braucht zusätzlichen Wohnraum. Für eine gute Durchmischung der Quartiere besteht insbesondere in Sachen Vielfalt ein hoher Bedarf. Diese Angebote bedürfen der besonderen Förderung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es braucht die Gründung einer Kommunalen Wohnungsbaugenossenschaft und den<br>
konsequenten Einsatz für mehr sozialen Wohnungsbau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Ausbau von Wohnraum wollen wir im Sinne eines suffizienten Wohnens und<br>
Lebens verfolgen: Weniger statt mehr. Mehrfach statt einmal nutzen. Teilen<br>
statt besitzen. Genug statt immer mehr. Zufriedenheit statt Konsumzwang.<br>
Gemeinsam statt einsam.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Menschen mit geringen Einkommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Studentisches Wohnen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Familien, insbesondere Viel-Kind-Familien (ab 3 Kinder)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Menschen mit Behinderungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Obdachlose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Wohnungslose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die Zuwanderung aus Fluchtbewegungen und dem Umland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Wohnformen sind zu fördern und zu ermöglichen zum Beispiel für:</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Wohnformen, zum Beispiel für Exilruheständler*innen, die nach gemeinschaftlichen Wohnformen suchen, für Gruppen mit besonderen Interessenslagen (wie Eltern von Kindern mit Behinderungen), für Kulturschaffende und für „Empty Nest“-Bewohner*innen, deren Eigenheime dann dringenden Wohnbedürfnissen von Familien dienen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neubau soll nur als letztes Mittel des Siedlungszuwachses genutzt werden, da Neubauten einen hohen Anteil des Müllaufkommen verursachen, in der Erstellung ressourcenintensiv sind und zu deutlich mehr Bodenversiegelung beitragen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neubau soll nur als letztes Mittel des Siedlungszuwachses genutzt werden, da Neubauten einen hohen Anteil des Müllaufkommen verursachen, in der Erstellung ressourcenintensiv sind und zu deutlich mehr Bodenversiegelung beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Einrichtung einer kommunalen Beratungsstelle – „Wohnungsbaukoordinator*innen“ – soll vorgenommen werden. Die Aufgabe dieser zentralen Stelle ist es, durch entsprechende Beratung Prozesse zu bündeln und Innovationen voranzutreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bereits genutzte Flächen sind zu optimieren durch Maßnahmen der Innenverdichtung wie Aufstockung, Schließung von Baulücken, Dachausbau, Umbau, Anbau und Teilung von Häusern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entsprechende Umnutzungen sollen in der Stadt- und Kommunalplanung priorisiert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Versiegelungen sind zu vermeiden und künftig aufkommensneutral zu halten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Sicherung des Wohnungsbestandes soll der fortschreitenden Umnutzung zu Ferienwohnungen entgegengewirkt werden. Dazu soll konsequent auf die derzeit in Vorbereitung befindlichen Landesgesetzgebung zur Bekämpfung von Fremdnutzungen von Wohnraum zurückgegriffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flächen -und ressourcensparendes Bauen und Wohnen müssen - bei Neubauten ebenso wie bei Umbauten - in die Vergabe von Grundstücken und Bauprojekten aus kommunaler Hand einfließen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sehen die Notwendigkeit einer kommunalen Wohnungsgesellschaft, um Konversionsflächen wie Hafen-Ost oder die Flächen der zukünftigen Krankenhaus-Altstandorte zumindest zum Teil zu gemeinwohlorientierten Teilen der Stadt entwickeln zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Interkommunale Zusammenarbeit: Ein starker Blick über den Flensburger Tellerrand ist auch für den Wohnungsbau wichtig und wird unterstützt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Barrierefreiheit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit ist kein Nischenthema. Eine barrierearme Stadt kommt allen Bewohnern zugute! Deshalb setzen wir uns ein für eine Stadt ohne Zugangsbeschränkungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffen eines Inklusionsbeirates. Dieser soll mit Antragsrecht für die politischen Gremien versehen sein und somit Beschlüsse erwirken können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flensburg als Tourismusdestination für Besucher mit Behinderungen attraktivieren durch diverse Maßnahmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leitlinien zur Barrierefreiheit mit Beteiligung der Stadtgesellschaft sind zu entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Gebäude müssen immer barrierefrei gemäß den Leitlinien erstellt werden. Kommunale Bestandsgebäude sollen konsequent umgebaut werden (Rollator, Kinderwagen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Besucherfreundlichkeit der Stadt gehört auch die Bereitstellung von ausreichenden und einladenden öffentlichen Toiletten, auch Unisex-Toiletten. Insbesondere sind auch ausreichend öffentliche Toiletten für Menschen mit Behinderungen - mit allen notwendigen Einrichtungen - einzurichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Innenstadt. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Stadtgesellschaft wieder stärker mit der Innenstadt verbinden. Dazu braucht es neben Shopping und Speisen eine Vielfalt von Angeboten und Anlässen für alle Einwohner*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufenthaltsqualitäten für alle Besucher*innen und Anwohner*innen der Innenstadt sind zu entwickeln, zum Beispiel durch zahlreiche Sitzmöglichkeiten ohne Konsumzwang - angelehnt an die gut angenommenen Parkletts der Norderstraße, mit denen auch eine stärkere Begrünung der Fußgängerzone erzielt werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung von Spielflächen und -stationen mit Angeboten für Groß und Klein - zum Beispiel auf der Südermarktplattform</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erlebniskultur pflegen: Flensburgs Vorzüge als bunte Stadt der Kulturen herausarbeiten, Theater, Clownerie und Musik fördern, temporäre Verkaufsstände mit regionalen Angeboten etablieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Stärkung und Attraktivierung der Innenstadt unterstützen wir eine verstärkte Wohnraumentwicklung im Baubestand der Innenstadt zum Beispiel im Rahmen des Sanierungsgebietes &quot;Westliche Altstadt&quot;. Der Dialog mit Eigentümer*innen soll gestärkt, Fremdnutzungen unterbunden, Leerstände reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Infrastrukturen in die Innenstadt bringen. Wir möchten mit Bildungs- Kultur- und Nachbarschaftsangeboten neue Anlaufpunkte schaffen und auch stark öffentlichkeitsbezogene Verwaltungsdienste sollen gerne optimal erreichbar ihren Platz im Herzen Flensburgs finden. Mit ausreichender Wohndichte sollen auch KiTas die Infrastruktur abrunden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Temporäre Nutzungen fördern und ausbauen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Sichtbarkeit und den Austausch mit den Hochschulen in der Innenstadt ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden ein kommunales Zielbild für die Entwicklung der Innenstadt anstoßen, das langfristig die gewünschte Entwicklung sichert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begrünung von Innenstadtrandlagen sichern, stärken, entwickeln zur Vermeidung von Hitzeinseln (Pocket Parks in Baulücken; Urban Gardening, auch für Arbeitnehmer*innen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Hafenwestufer als Erlebnis-, Begegnungs- und Erholungsraum entwickeln. Dafür wollen wir die Stellplatzanlage an der Wasserkante der Schiffbrücke auflösen und den Autoverkehr auf der Schiffbrücke stark verlangsamen, sobald uns das die Gesetzgebung ermöglicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Öffentlich zugängliche Trinkwasserbrunnen und -zapfstellen endlich einrichten!</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:17:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13NEU: Gemeinsam wohnen und leben</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53783</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt vom Menschen aus zu denken ist Grundlage unseres Grünen Handelns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Stadt muss sich entwickeln. Dabei sind sozialer Zusammenhalt, Gemeinwohlorientierung, Klimaanpassung, Klimaschutz, Mobilitätswende, Kreislaufwirtschaft und günstiger Wohnraum die zentralen Handlungsfelder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Ausgleich der Interessen der Stadtgesellschaft. Einem Ansiedelungswunsch - ob privat oder gewerblich – sollte grundsätzlich nachgekommen werden, um Mangellagen und weiterem Preisdruck entgegen zu wirken. Bei der Neuerschließung von Flächen stößt man jedoch in vielen Bereichen an die Grenzen der Machbarkeit. Eine transformierte Herangehensweise an Siedlungsbedarfe sehen wir daher als notwendig an. So entstehen die größten Potentiale für die Befriedigung von Entwicklungswünschen in der Umwandlung und Aktivierung des Gebäudebestandes und dem Flächenrecycling bereits vorgenutzter Flächen. Sind dennoch bislang nicht versiegelte Flächen zu Siedlungszwecken umzuwandeln, müssen an anderer Stelle Entsiegelungen mindestens gleicher Wertigkeit vorgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtentwicklung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wertvoller Grünbestand insbesondere im zentralen Bereich ist zu schützen und zu entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die die Entwicklung des Stadtteils Hafen-Ost unter Beachtung der beschlossenen Leitlinien vorantreiben: suffizient entwickelt, sozial gerecht und urban.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Zuge der Hafen-Ost-Entwicklung unterstützen wir die Etablierung eines Frei- / Hafenbades in der Förde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir begrüßen ausdrücklich qualitätsvolle, auch mit externer Expertise durchgeführte Beteiligungsverfahren für alle Stadtentwicklungsmaßnahmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Backyards erhalten und Subkulturen sichern. Hier entstehen oft wichtige Impulse für die urbane Zukunft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hochwertige Grünbereiche der Stadtränder sind ob ihrer Bedeutung für das Stadtklima, die Biodiversität und die Naherholung unbedingt zu sichern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bereits erschlossene aber unternutzte Flächen sind zu revitalisieren oder rückzubauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtränder sollen in den Fokus genommen werden. Sie heißen willkommen, verbinden Umland und Innenstadt, sind Wohn- und Gewerberaum. Zugleich bergen sie auf bestehenden Flächen ein hohes Potential für Wohnraumentwicklung - insbesondere für Familien. Ihre städtebaulichen Qualitäten sollen aufgewertet werden. Wir wollen den Dialog mit den Anwohner*innen verstärken, um zeitgemäße Nutzungen zu ermöglichen, Mobilitätsbedarfe zu bearbeiten, sowie Entwicklungshemmnisse zu beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen den Dialog mit den Anwohner*innen verstärken, um zeitgemäße Nutzungen zu ermöglichen, Mobilitätsbedarfe zu bearbeiten, sowie Entwicklungshemmnisse zu beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Maßnahmen zur Sicherung unserer lokalen kritischen Infrastruktur gegen Angriffe ergreifen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen und Bauen. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flensburg braucht zusätzlichen Wohnraum. Für eine gute Durchmischung der Quartiere besteht insbesondere in Sachen Vielfalt ein hoher Bedarf. Diese Angebote bedürfen der besonderen Förderung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es braucht die Gründung einer Kommunalen Wohnungsbaugenossenschaft und den<br>
konsequenten Einsatz für mehr sozialen Wohnungsbau.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Ausbau von Wohnraum wollen wir im Sinne eines suffizienten Wohnens und<br>
Lebens verfolgen: Weniger statt mehr. Mehrfach statt einmal nutzen. Teilen<br>
statt besitzen. Genug statt immer mehr. Zufriedenheit statt Konsumzwang.<br>
Gemeinsam statt einsam.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Menschen mit geringen Einkommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Studentisches Wohnen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Familien, insbesondere Viel-Kind-Familien (ab 3 Kinder)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Menschen mit Behinderungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Obdachlose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Wohnungslose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die Zuwanderung aus Fluchtbewegungen und dem Umland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Wohnformen sind zu fördern und zu ermöglichen zum Beispiel für:</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Wohnformen, zum Beispiel für Exilruheständler*innen, die nach gemeinschaftlichen Wohnformen suchen, für Gruppen mit besonderen Interessenslagen (wie Eltern von Kindern mit Behinderungen), für Kulturschaffende und für „Empty Nest“-Bewohner*innen, deren Eigenheime dann dringenden Wohnbedürfnissen von Familien dienen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neubau soll nur als letztes Mittel des Siedlungszuwachses genutzt werden, da Neubauten einen hohen Anteil des Müllaufkommen verursachen, in der Erstellung ressourcenintensiv sind und zu deutlich mehr Bodenversiegelung beitragen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neubau soll nur als letztes Mittel des Siedlungszuwachses genutzt werden, da Neubauten einen hohen Anteil des Müllaufkommen verursachen, in der Erstellung ressourcenintensiv sind und zu deutlich mehr Bodenversiegelung beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Einrichtung einer kommunalen Beratungsstelle – „Wohnungsbaukoordinator*innen“ – soll vorgenommen werden. Die Aufgabe dieser zentralen Stelle ist es, durch entsprechende Beratung Prozesse zu bündeln und Innovationen voranzutreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bereits genutzte Flächen sind zu optimieren durch Maßnahmen der Innenverdichtung wie Aufstockung, Schließung von Baulücken, Dachausbau, Umbau, Anbau und Teilung von Häusern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entsprechende Umnutzungen sollen in der Stadt- und Kommunalplanung priorisiert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Versiegelungen sind zu vermeiden und künftig aufkommensneutral zu halten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Sicherung des Wohnungsbestandes soll der fortschreitenden Umnutzung zu Ferienwohnungen entgegengewirkt werden. Dazu soll konsequent auf die derzeit in Vorbereitung befindlichen Landesgesetzgebung zur Bekämpfung von Fremdnutzungen von Wohnraum zurückgegriffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flächen -und ressourcensparendes Bauen und Wohnen müssen - bei Neubauten ebenso wie bei Umbauten - in die Vergabe von Grundstücken und Bauprojekten aus kommunaler Hand einfließen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sehen die Notwendigkeit einer kommunalen Wohnungsgesellschaft, um Konversionsflächen wie Hafen-Ost oder die Flächen der zukünftigen Krankenhaus-Altstandorte zumindest zum Teil zu gemeinwohlorientierten Teilen der Stadt entwickeln zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Interkommunale Zusammenarbeit: Ein starker Blick über den Flensburger Tellerrand ist auch für den Wohnungsbau wichtig und wird unterstützt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Barrierefreiheit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit ist kein Nischenthema. Eine barrierearme Stadt kommt allen Bewohnern zugute! Deshalb setzen wir uns ein für eine Stadt ohne Zugangsbeschränkungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffen eines Inklusionsbeirates. Dieser soll mit Antragsrecht für die politischen Gremien versehen sein und somit Beschlüsse erwirken können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flensburg als Tourismusdestination für Besucher mit Behinderungen attraktivieren durch diverse Maßnahmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leitlinien zur Barrierefreiheit mit Beteiligung der Stadtgesellschaft sind zu entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Gebäude müssen immer barrierefrei gemäß den Leitlinien erstellt werden. Kommunale Bestandsgebäude sollen konsequent umgebaut werden (Rollator, Kinderwagen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Besucherfreundlichkeit der Stadt gehört auch die Bereitstellung von ausreichenden und einladenden öffentlichen Toiletten, auch Unisex-Toiletten. Insbesondere sind auch ausreichend öffentliche Toiletten für Menschen mit Behinderungen - mit allen notwendigen Einrichtungen - einzurichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Innenstadt. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Stadtgesellschaft wieder stärker mit der Innenstadt verbinden. Dazu braucht es neben Shopping und Speisen eine Vielfalt von Angeboten und Anlässen für alle Einwohner*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufenthaltsqualitäten für alle Besucher*innen und Anwohner*innen der Innenstadt sind zu entwickeln, zum Beispiel durch zahlreiche Sitzmöglichkeiten ohne Konsumzwang - angelehnt an die gut angenommenen Parkletts der Norderstraße, mit denen auch eine stärkere Begrünung der Fußgängerzone erzielt werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung von Spielflächen und -stationen mit Angeboten für Groß und Klein - zum Beispiel auf der Südermarktplattform</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erlebniskultur pflegen: Flensburgs Vorzüge als bunte Stadt der Kulturen herausarbeiten, Theater, Clownerie und Musik fördern, temporäre Verkaufsstände mit regionalen Angeboten etablieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Stärkung und Attraktivierung der Innenstadt unterstützen wir eine verstärkte Wohnraumentwicklung im Baubestand der Innenstadt zum Beispiel im Rahmen des Sanierungsgebietes &quot;Westliche Altstadt&quot;. Der Dialog mit Eigentümer*innen soll gestärkt, Fremdnutzungen unterbunden, Leerstände reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Infrastrukturen in die Innenstadt bringen. Wir möchten mit Bildungs- Kultur- und Nachbarschaftsangeboten neue Anlaufpunkte schaffen und auch stark öffentlichkeitsbezogene Verwaltungsdienste sollen gerne optimal erreichbar ihren Platz im Herzen Flensburgs finden. Mit ausreichender Wohndichte sollen auch KiTas die Infrastruktur abrunden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Temporäre Nutzungen fördern und ausbauen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Sichtbarkeit und den Austausch mit den Hochschulen in der Innenstadt ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden ein kommunales Zielbild für die Entwicklung der Innenstadt anstoßen, das langfristig die gewünschte Entwicklung sichert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begrünung von Innenstadtrandlagen sichern, stärken, entwickeln zur Vermeidung von Hitzeinseln (Pocket Parks in Baulücken; Urban Gardening, auch für Arbeitnehmer*innen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Hafenwestufer als Erlebnis-, Begegnungs- und Erholungsraum entwickeln. Dafür wollen wir die Stellplatzanlage an der Wasserkante der Schiffbrücke auflösen und den Autoverkehr auf der Schiffbrücke stark verlangsamen, sobald uns das die Gesetzgebung ermöglicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Öffentlich zugängliche Trinkwasserbrunnen und -zapfstellen endlich einrichten!</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 21:16:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU2: Eine Stadt in Bewegung</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/eine-stadt-in-bewegung-2922</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/eine-stadt-in-bewegung-2922</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Förderung nachhaltiger Mobilität ist für uns Grüne Teil unseres Verständnisses der Stadt als Lebensraum für alle. Um die mobile Teilhabe aller zu gewährleisten, müssen Verkehrsräume barrierefrei, konfliktfrei und sicher gestaltet sein und der ÖPNV attraktiv und bezahlbar. Dabei haben wir besonders die schwächeren Verkehrsteilnehmenden, wie z.B. Kinder im Blick. Die Verkehrsräume sind in den vergangenen Jahrzehnten nach dem Gesichtspunkt der Autogerechtigkeit gestaltet worden. Hier gilt es, zu einer gerechten Neuaufteilung der begrenzten Verkehrsflächen zu kommen. Dabei ist für uns selbstverständlich, dass wir alle verschiedene Verkehrsträger flexibel nutzen, um möglichst umweltverträglich, schnell, bequem, sicher und günstig ans Ziel zu kommen. Gerade für den Fuß- und Radverkehr muss aber noch viel erreicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele kleine Maßnahmen wie zusätzliche Fahrradstellplätze oder zusätzliche Fahrradstreifen sind bereits umgesetzt. Wir verzeichnen außerdem ein in den vergangenen Jahren beachtlich gewachsenes Angebot an zusätzlichen Buslinien und Fahrplan- Taktverdichtungen, die den Bahnhof und auch ehemals schlecht erreichbare Ortsteile wie beispielsweise Tarup besser anbinden. Unser Ziel ist es, den Bus als selbstverständliches, zuverlässiges, bezahlbares, bequemes und schnelles Verkehrsmittel für alle in Stadt und Region zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch Durchfahrtsbeschränkungen, wie beispielsweise in der Rathausstraße, halten wir für ein probates Mittel, um Verkehrsräume sicherer zu gestalten, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Fuß, Rad und Bus den Vorrang zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mobilität. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Straßenbau- und Sanierungsplanungen setzen wir uns für eine Neuverteilung des Straßenraums zugunsten des Fuß- und Radverkehrs unter Berücksichtigung des ÖPNV ein, auch wenn dies in Einzelfällen zu Lasten des MiV (motorisierten Individualverkehrs) geschieht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dabei für eine intuitive, durchgängige und barrierefreie Wegeführung mit komfortabler Ampelschaltung für Fußgänger*innen und Radfahrende ein. Die Wege müssen möglichst direkt und auch für Kinder und Menschen ohne Führerschein selbsterklärend sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Ermöglichung autofreien Lebens muss in die Stadtplanung konsequent eingebunden sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir streben eine autofreie Schiffbrücke an, um das Hafenquartier für Flensburger*innen und Tourist*innen aufzuwerten und auch autofreie Tage halten wir für zielführend.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Reduzierung von Verkehren setzen wir uns für eine Stadt der kurzen Wege, wie Konzepte einer 15-Minuten-Stadt ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Zu Fuß</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstellung eines Konzeptes für barrierefreien, attraktiven Fußverkehr im Stadtgebiet, besonders auch für Schulwege</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ansprechende Wegegestaltung mit hoher Aufenthaltsqualität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Regelmäßige Querungshilfen für Fuß und Rad, z.B. an der Schiffbrücke, den Süderhofenden, dem Hafendamm und Neumarkt erleichtern das Vorankommen für Fußgänger*innen..</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Trennung von schnellem Radverkehr und Fußverkehr halten wir an vielen Stellen für dringend notwendig, z.B. entlang der Hafenpromenade.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Belange von mobilitätseingeschränkten Personen und Menschen mit Sinnesbeeinträchtigungen müssen in Planungen konsequent berücksichtigt werden (z.B. ausreichende Sitzgelegenheiten, Doppel-Querung, Blindenleitsystem)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Mit dem Rad</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Radwegebreite ist an Lastenräder und Fahrradanhänger anzupassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Topographie bei Planung von Velorouten zu berücksichtigen, um diese steigungsarm zu gestalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Neufassung einer extern gutachterlich begleiteten Radverkehrsstrategie auch unter Berücksichtigung der Schulwege auf den Weg bringen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sichere und wettergeschützte Abstellanlagen/ Quartiersgaragen auch für E-Lastenräder sollen ausgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Bahnhof muss für den Fuß- und Radverkehr attraktiviert werden (Mobilitätsstation, Zuwegung, sichere Abstellmöglichkeiten mit Ladefunktion und Spinden)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für die Umnutzung des Innenstadt- Bahndammes als Fuß- und Radweg unter Naturerhalt ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Und wir wollen mehr Fahrrad- und Spielstraßen (z.B. Waitzstr.).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Bus und Bahn</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für die Stadtregionalbahn Flensburg ein, die als Anschluss an Kiel mit heutigem Bahnhof als Umstieg für Stadt-, Regional- und Fernverkehr vielen Flensburger*innen die überregionale Mobilität - ohne Auto - ermöglicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Ausweitung des Sozialtickets auch für Kinder und Jugendliche halten wir für unerlässlich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Finanzierung für die Umsetzung des 2. RNVP (Regionaler Nahverkehrsplan) ist sicherzustellen (15-Minutentakt, Bedienzeitenausweitung zu Abend- und Nachtstunden und am Wochenende, City-Bus...).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns weiterhin langfristig für eine engere Abstimmung der ÖPNV-Angebote von Stadt, Kreis und Land (Bahn, Bus, On-Demand) ein, um eine bequeme, schnelle und zuverlässige Reisekette von A nach B zu ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Haltestellenkonzept soll für Menschen mit Behinderung angepasst werden, z.B. durch akustische Fahrplanansage.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Siedlungs- und Arbeitsorte wollen wir intensiver und direkter durch Buslinien verbinden, dabei max. Fahrzeiten bedenken und Bus- Bedienlücken im Stadtgebiet schließen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzten bei Planung, Ausschreibungen und Anschaffungen im ÖPNV-Bereich auf CO2-Neutralität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Außerdem setzen wir Grüne uns dafür ein, dass</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erkenntnisse aus dem Lärmaktionsplan konsequenter umgesetzt werden, um sowohl Tempolimits und Durchfahrtsbeschränkungen für MiV und LKW als auch lärmmindernde Straßenbelege einzurichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Entlastung von Parksuchverkehr setzen wir uns für ein faires, umweltbewusstes und lenkendes Parkraumbewirtschaftungskonzept ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Digitalisierung wollen wir zur verbesserten Verknüpfung verschiedener öffentlicher und privater Verkehrsträger weiter vorantreiben, sie darf aber nicht selbst zur Barriere werden (z.B. Ticketing).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Entlastung der Innenstadt wollen wir Mobilitäts- Hubs (Verknüpfungsstationen verschiedener Verkehrsträger) in den Quartieren und an Einfallstraßen auch gezielt für dän. Tagestourist*innen einrichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das E-Mobilitätskonzept der Stadt erfordert eine ambitionierte Neufassung. Zur besseren Netzauslastung sollten smarte, bidirektionale Ladesysteme in Ein- und Mehrfamilienhäusern dabei bereits heute berücksichtigt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kostenfreie Solar- E- Fähre für Fuß und Rad im engen Ganztages- Pendelbetrieb Harnis- Galwik stellt für uns eine sinnvolle und attraktive Ergänzung im Alltagswegenetz dar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die &quot;Leitlinien zur Gestaltung mit Natursteinstraßen&quot; halten wir eine Anpassung nach Velorouten, Barrierefreiheit und Lärm für erforderlich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir befürworten die flächendeckende Einführung von Tempo 30 in der Innenstadt.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 12:56:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU2: Eine Stadt für Mensch &amp; Natur</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/eine-stadt-fur-mensch-natur-45905</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/eine-stadt-fur-mensch-natur-45905</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Klimaziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten, erfordert höchste Anstrengungen, global genauso wie lokal. Auch vor Ort in Flensburg müssen wir vielfach umdenken, haben jedoch auch vielfältige Möglichkeiten dazu, die wir konsequent nutzen wollen. Den Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen sehen wir als oberstes kommunales Thema. Das Artensterben bei Insekten und Vögeln und die zurückgehende Vielfalt von Pflanzen haben dramatische Ausmaße angenommen. Eine intakte und vielfältige Natur ist für uns überlebenswichtig. Nur wenn wir auch in Zukunft ausreichend Naturräume in der Stadt haben, wird Flensburg lebenswert bleiben. Als stark wachsende Stadt ist Flensburg besonders herausgefordert. Strände, die Marienhölzung, das Lautrupsbachtal etc. - Flensburg hat viele wertvolle Natur- und Erholungsräume. Wir wollen insbesondere zusammenhängende Naturräume in unserer Stadt erhalten und neue entwickeln. Zentraler Hebel für eine Grüne Energiepolitik, die dem Klimaschutz dient und die Versorgungssicherheit für die Menschen in Flensburg sicherstellt, sind die Stadtwerke Flensburgs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hierfür wollen wir das städtische Kleinklima verbessern und Vorsorge treffen für Starkregenereignisse und Ostsee-Hochwasser.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gefährdete Flächen sollen überflutungssicher gemacht werden, dies erfordert eine langfristig angelegte Planung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg wird Schwammstadt (Versickerungsflächen, Regenrückhaltemaßnahmen).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Klimawirksamkeit in den kommunalen Beschlussvorlagen durch CO2-Bilanzen ergänzen, z.B. Baumerhalt versus Neupflanzungen<br><br>
Wir setzen uns für die verbindliche Festsetzung von kommunalen CO2-Reduktionszielen in den verschiedenen Sektoren ein (siehe Bundesklimaschutzgesetz). Insbesondere im Mobilitätsbereich müssen wir in den nächsten Jahren den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen massiv reduzieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Naturschutz. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Im urbanen Umfeld Flensburgs ist Verdichtung das wichtigste Instrument einer Entwicklung von Wohnen und Gewerbe - Versiegelung wollen wir verhindern durch konsequente Nutzung von Leerständen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Netto-Null-Versiegelung ist unser Ziel: Flächen, die neu versiegelt werden, müssen an anderer Stelle in der Stadt entsiegelt und ökologisch aufgewertet werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erhalt und Ausbau von ökologischen Grünzonen und Baumanpflanzungen sind uns wichtig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch innerstädtisch wollen wir Verwilderungsflächen zulassen. Damit schaffen wir Schonräume für Fauna und Flora.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns weiterhin für die Renaturierung von Flensburger Bachläufen und die Schaffung von Feuchtgebieten ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Biodiversitätsförderung erreichen wir durch Reduzierung von Eingriffen in Naturräume (Mähen, Rückschnitte, Busch- und Baumrodung) und weiteres Anlegen von Blühwiesen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Keine Bevorratung von Flächen für Wohnen und Gewerbe.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Stein- und Betongärten durch kommunale Regelungen begrenzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Meeresschutz. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Meeresschutz konkret vor Ort bedeutet Schutz der Flensburger Förde. Flensburg soll Meeresschutzstadt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für eine kommunale Verankerung des Themas ein, damit Meeresschutzprojekte von lokalen Akteur*innen umgesetzt werden können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Für uns hat die Verbesserung des ökologischen Zustands der Förde höchste Priorität.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zur Umsetzung der Ziele werden wir alle Möglichkeiten nutzen, auch über die Europäische Union Unterstützung zu erhalten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Verbesserung des Zustands der Förde kann nur grenzüberschreitend gelingen, wie das Beispiel der Muschelfischerei zeigt. Daher wollen wir mit Dänemark gemeinsam Lebensräume in Nord- und Ostsee schützen und setzen uns für einen Nationalpark Ostsee unter Einbeziehung der Flensburger Förde ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Um den Eintrag von Mikroplastik, Arzneimittelrückständen und Phosphat massiv zu reduzieren, fordern wir Maßnahmen wie beispielsweise die 4. Klärstufe im Klärwerk.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Energie. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Tarifstruktur der Stadtwerke möchten wir konsequent ausrichten nach Basisverbrauch und „Über“-Konsum.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Verbrauch von fossilen Brennstoffen bei den Stadtwerken Flensburg muss bis 2035 beendet sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die beschlossene, vollständige Dekarbonisierung der Stadtwerke bis spätestens 2035 muss konsequent kontrolliert und umgesetzt werden..</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen aktiv die Umsetzung des gemeinsamen Transformationsplans von Stadtwerken, der Initiative Klimabegehren und Stadt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die geplanten Großwärmepumpen unter der Flensburger Förde sollen einer Umweltprüfung standhalten, um auch dem Meeresschutz zu genügen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns ein für Investitionen und Beteiligungen der Stadtwerke und des TBZ an Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur Sicherstellung der Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Altstadtsatzung soll so angepasst werden, dass auf allen geeigneten Dächern Photovoltaik-Anlagen genehmigungsfähig werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen eine Dezentralisierung der Energieversorgung durch Photovoltaik-Anlagen und Wärmegewinnungsanlagen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine fachlich versierte Energieberatung für Haus- und Wohnungsbesitzer*innen durch die Stadtwerke unterstützen wir.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kommunale Gebäude und Infrastrukturen haben in der Regel einen hohen Energieverbrauch. Wir wollen prüfen, inwieweit dort zusätzliche Energiesparmaßnahmen und Suffizienzlösungen möglich sind.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 12:22:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU2: Flensburg. Gemeinsam. Gestalten.</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/flensburg-gemeinsam-gestalten-34255</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/flensburg-gemeinsam-gestalten-34255</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flensburg steht vor einer herausfordernden Zukunft, denn auch wir erleben die multiplen Krisen hautnah. Die Energiekrise trifft auch die Flensburger*innen, Geflüchtete aus dem Ukraine-Krieg suchen Schutz und Heimat in unserer Stadt und der Klimawandel trifft unsere Förde und unsere Natur. Kommunalpolitik ist entscheidender denn je zuvor. Wir Grüne wollen sie mit einer fortschrittlichen und zukunftsfesten Politik gestalten.<br><br>
Bei der Kommunalwahl geht es also um etwas: Neben den drängenden Herausforderungen unserer Zeit wollen wir alle Flensburger*innen inklusiv und niedrigschwellig beteiligen, die Stadt barrierefrei und für jede*n zugänglich gestalten und eine Wirtschaft schaffen, die auf Nachhaltigkeit und Innovation basiert. Eine Stadt, die im Grenzland konsequent multinational und europäisch denkt und Vielfalt als ihre echte Stärke ansieht.<br><br>
Unser Ziel ist ein klimagerechtes Flensburg für alle Menschen.<br><br>
Lasst uns diese Stadt gestalten. Gemeinsam.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 12:17:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Eine Stadt in Bewegung</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53517</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53517</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Förderung nachhaltiger Mobilität ist für uns Grüne Teil unseres Verständnisses der Stadt als Lebensraum für alle. Um die mobile Teilhabe aller zu gewährleisten, müssen Verkehrsräume barrierefrei, konfliktfrei und sicher gestaltet sein und der ÖPNV attraktiv und bezahlbar. Dabei haben wir besonders die schwächeren Verkehrsteilnehmenden, wie z.B. Kinder im Blick. Die Verkehrsräume sind in den vergangenen Jahrzehnten nach dem Gesichtspunkt der Autogerechtigkeit gestaltet worden. Hier gilt es, zu einer gerechten Neuaufteilung der begrenzten Verkehrsflächen zu kommen. Dabei ist für uns selbstverständlich, dass wir alle verschiedene Verkehrsträger flexibel nutzen, um möglichst umweltverträglich, schnell, bequem, sicher und günstig ans Ziel zu kommen. Gerade für den Fuß- und Radverkehr muss aber noch viel erreicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele kleine Maßnahmen wie zusätzliche Fahrradstellplätze oder zusätzliche Fahrradstreifen sind bereits umgesetzt. Wir verzeichnen außerdem ein in den vergangenen Jahren beachtlich gewachsenes Angebot an zusätzlichen Buslinien und Fahrplan- Taktverdichtungen, die den Bahnhof und auch ehemals schlecht erreichbare Ortsteile wie beispielsweise Tarup besser anbinden. Unser Ziel ist es, den Bus als selbstverständliches, zuverlässiges, bezahlbares, bequemes und schnelles Verkehrsmittel für alle in Stadt und Region zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch Durchfahrtsbeschränkungen, wie beispielsweise in der Rathausstraße, halten wir für ein probates Mittel, um Verkehrsräume sicherer zu gestalten, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Fuß, Rad und Bus den Vorrang zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mobilität. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Straßenbau- und Sanierungsplanungen erwarten wir eine Neuverteilung des Straßenraums zugunsten des Fuß- und Radverkehrs unter Berücksichtigung des ÖPNV, auch wenn dies in Einzelfällen zu Lasten des MiV (motorisierten Individualverkehrs) geschieht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns dabei für eine intuitive, durchgängige und barrierefreie Wegeführung mit komfortabler Ampelschaltung für Fußgänger*innen und Radfahrende ein. Die Wege müssen möglichst direkt und auch für Kinder und Menschen ohne Führerschein selbsterklärend sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Ermöglichung autofreien Lebens muss in die Stadtplanung konsequent eingebunden sein. Wir streben mittelfristig eine autofreie Schiffbrücke an, um das Hafenquartier für Flensburger*innen und Tourist*innen aufzuwerten und auch autofreie Tage halten wir für zielführend.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Zu Fuß</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstellung eines Konzeptes für barrierefreien, attraktiven Fußverkehr im Stadtgebiet, besonders auch für Schulwege</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ansprechende Wegegestaltung mit hoher Aufenthaltsqualität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Regelmäßige Querungshilfen für Fuß und Rad, z.B. an der Schiffbrücke, den Süderhofenden, dem Hafendamm und Neumarkt erleichtern das Vorankommen für Fußgänger*innen..</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Trennung von schnellem Radverkehr und Fußverkehr halten wir an vielen Stellen für dringend notwendig, z.B. entlang der Hafenpromenade.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Belange von mobilitätseingeschränkten Personen müssen in Planungen konsequent berücksichtigt werden (z.B. Doppel- Querung, Blindenleitsystem)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Mit dem Rad</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Radwegebreite ist an Lastenräder und Fahrradanhänger anzupassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Topographie bei Planung von Velorouten zu berücksichtigen, um diese steigungsarm zu gestalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die Neufassung einer extern gutachterlich begleiteten Radverkehrsstrategie auch unter Berücksichtigung der Schulwege auf den Weg bringen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sichere und wettergeschützte Abstellanlagen/ Quartiersgaragen auch für E-Lastenräder sollen ausgebaut werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Bahnhof muss für den Fuß- und Radverkehr attraktiviert werden (Mobilitätsstation, Zuwegung, sichere Abstellmöglichkeiten mit Ladefunktion und Spinden)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für die Umnutzung des Innenstadt- Bahndammes als Fuß- und Radweg unter Naturerhalt ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Und wir wollen mehr Fahrrad- und Spielstraßen (z.B. Waitzstr.).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Bus und Bahn</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für die Stadtregionalbahn Flensburg ein, die als Anschluss an Kiel mit heutigem Bahnhof als Umstieg für Stadt-, Regional- und Fernverkehr vielen Flensburger*innen die überregionale Mobilität - ohne Auto - ermöglicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Ausweitung des Sozialtickets auch für Kinder und Jugendliche halten wir für unerlässlich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Finanzierung für die Umsetzung des 2. RNVP (Regionaler Nahverkehrsplan) ist sicherzustellen (15-Minutentakt, Bedienzeitenausweitung zu Abend- und Nachtstunden und am Wochenende, City-Bus...).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Haltestellenkonzept soll für Menschen mit Behinderung angepasst werden, z.B. durch akustische Fahrplanansage.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Siedlungs- und Arbeitsorte wollen wir intensiver und direkter durch Buslinien verbinden, dabei max. Fahrzeiten bedenken und Bus- Bedienlücken im Stadtgebiet schließen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Außerdem setzen wir Grüne uns dafür ein, dass</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erkenntnisse aus dem Lärmaktionsplan konsequenter umgesetzt werden, um sowohl Tempolimits und Durchfahrtsbeschränkungen für MiV und LKW als auch lärmmindernde Straßenbelege einzurichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Entlastung von Parksuchverkehr setzen wir uns für ein faires, umweltbewusstes und lenkendes Parkraumbewirtschaftungskonzept ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Digitalisierung wollen wir zur verbesserten Verknüpfung verschiedener öffentlicher und privater Verkehrsträger weiter vorantreiben, sie darf aber nicht selbst zur Barriere werden (z.B. Ticketing).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Entlastung der Innenstadt wollen wir Mobilitäts- Hubs (Verknüpfungsstationen verschiedener Verkehrsträger) in den Quartieren und an Einfallstraßen auch gezielt für dän. Tagestourist*innen einrichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das E-Mobilitätskonzept der Stadt erfordert eine ambitionierte Neufassung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kostenfreie Solar- E- Fähre für Fuß und Rad im engen Ganztages- Pendelbetrieb Harnis- Galwik stellt für uns eine sinnvolle und attraktive Ergänzung im Alltagswegenetz dar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die &quot;Leitlinien zur Gestaltung mit Natursteinstraßen&quot; halten wir eine Anpassung nach Velorouten, Barrierefreiheit und Lärm für erforderlich.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 19:03:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Eine Stadt für Mensch &amp; Natur</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53516</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53516</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Klimaziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten erfordert höchste Anstrengungen, global genauso wie lokal. Auch vor Ort in Flensburg müssen wir vielfach umdenken, haben jedoch auch vielfältige Möglichkeiten dazu, die wir konsequent nutzen wollen. Klimaanpassung sehen wir als oberstes kommunales Thema. Das Artensterben bei Insekten und Vögeln und die zurückgehende Vielfalt von Pflanzen haben dramatische Ausmaße angenommen. Eine intakte und vielfältige Natur ist für uns überlebenswichtig. Nur wenn wir auch in Zukunft ausreichend Naturräume in der Stadt haben, wird Flensburg lebenswert bleiben. Als stark wachsende Stadt ist Flensburg besonders herausgefordert. Strände, die Marienhölzung, das Lautrupsbachtal etc. - Flensburg hat viele wertvolle Natur- und Erholungsräume. Wir wollen insbesondere zusammenhängende Naturräume in unserer Stadt erhalten und neue entwickeln. Zentraler Hebel für eine Grüne Energiepolitik, die dem Klimaschutz dient und die Versorgungssicherheit für die Menschen in Flensburg sicherstellt, sind die Stadtwerke Flensburgs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hierfür wollen wir das städtische Kleinklima verbessern und Vorsorge treffen für Starkregenereignisse und Ostsee-Hochwasser.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gefährdete Flächen sollen überflutungssicher hergestellt werden, dies erfordert eine langfristig angelegte Planung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg wird Schwammstadt (Versickerungsflächen, Regenrückhaltemaßnahmen).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Klimawirksamkeit in den kommunalen Beschlussvorlagen durch CO2-Bilanzen ergänzen, z.B. Baumerhalt versus Neupflanzungen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Naturschutz. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Im urbanen Umfeld Flensburgs ist Verdichtung das wichtigste Instrument einer Entwicklung von Wohnen und Gewerbe - Versiegelung wollen wir verhindern durch konsequente Nutzung von Leerständen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Netto-Null-Versiegelung ist unser Ziel: Flächen, die neu versiegelt werden, muss an anderer Stelle in der Stadt entsiegelt und ökologisch aufgewertet werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erhalt und Ausbau von ökologischen Grünzonen und Baumanpflanzungen sind uns wichtig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch innerstädtisch wollen wir Verwilderungsflächen zulassen. Damit schaffen wir Schonräume für Fauna.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns weiterhin für die Renaturierung von Flensburger Bachläufen und die Schaffung von Feuchtgebiete ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Biodiversitätsförderung erreichen wir durch Reduzierung von Eingriffen in Naturräume (Mähen, Rückschnitte, Busch- und Baumrodung).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Keine Bevorratung von Flächen für Wohnen und Gewerbe</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Stein- und Betongärten durch kommunale Regelungen begrenzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Meeresschutz. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Meeresschutz konkret vor Ort bedeutet Schutz der Flensburger Förde. Flensburg soll Meeresschutzstadt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für eine kommunale Verankerung des Themas ein, damit Meeresschutzprojekte von lokalen Akteur*innen umgesetzt werden können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Für uns hat die Verbesserung des ökologischen Zustands der Förde höchste Priorität.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zur Umsetzung der Ziele werden wir alle Möglichkeiten nutzen, auch über die Europäische Union Unterstützung zu erhalten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Verbesserung des Zustands der Förde kann nur grenzüberschreitend gelingen, wie das Beispiel der Muschelfischerei zeigt. Daher wollen wir mit Dänemark gemeinsam Lebensräume in Nord- und Ostsee schützen und setzen uns für einen Nationalpark Ostsee unter Einbeziehung der Flensburger Förde ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Um den Eintrag von Mikroplastik und Phosphat massiv zu reduzieren, fordern wir Maßnahmen, wie beispielsweise die 4. Klärstufe im Klärwerk.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Energie. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Tarifstruktur der Stadtwerke möchten wir konsequent ausrichten nach Basisverbrauch und „Über“-Konsum.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Verbrauch von fossilen Brennstoffen bei den Stadtwerken Flensburg muss bis 2035 beendet sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen aktiv die Umsetzung des gemeinsamen Transformationsplans von Stadtwerke, der Initiative Klimabegehren und Stadt</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die geplante Großwärmepumpe unter der Flensburger Förde soll einer Umweltprüfung standhalten, um auch dem Meeresschutz zu genügen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns ein für Investitionen und Beteiligungen der Stadtwerke an Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur Sicherstellung der Versorgung mit erneuerbarem Strom.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Altstadtsatzung soll zukünftig so angepasst werden, dass überall Photovoltaik-Anlagen genehmigungsfähig werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen eine Dezentralisierung der Energieversorgung durch Photovoltaik-Anlagen und in der Wärmegewinnung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine fachlich versierte Energieberatung bei Haus- und Wohnungsbesitzer*innen durch die Stadtwerke unterstützen wir.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 19:01:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Flensburg. Gemeinsam. Gestalten.</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53515</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53515</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flensburg steht vor einer herausfordernden Zukunft, denn auch wir erleben die multiplen Krisen hautnah. Die Energiekrise trifft auch unsere Menschen, Geflüchtete aus dem Ukraine-Krieg suchen Schutz und Heimat in unserer Stadt und der Klimawandel trifft unsere Förde und unsere Natur. Kommunalpolitik ist entscheidender denn je zuvor. Und wir Grüne wollen sie mit einer fortschrittlichen und zukunftsfesten Politik gestalten.<br><br>
Bei der Kommunalwahl geht es also um etwas: Neben den drängenden Herausforderungen unserer Zeit wollen wir Einwohner*innen inklusiv und niedrigschwellig beteiligen, die Stadt barrierefrei und für jede*n zugänglich gestalten und eine Wirtschaft schaffen, die auf Nachhaltigkeit und Innovation basiert. Eine Stadt, die im Grenzland konsequent binational und europäisch denkt und Vielfalt als ihre echte Stärke ansieht.<br><br>
Lasst uns diese Stadt gestalten. Gemeinsam.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 18:46:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Gemeinsam wohnen und leben</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53468</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53468</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt vom Menschen aus zu denken ist Grundlage unseres Grünen Handelns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Stadt muss sich entwickeln. Dabei sind sozialer Zusammenhalt, Gemeinwohlorientierung, Klimaanpassung, Klimaschutz, Mobilitätswende und Kreislaufwirtschaft die zentralen Handlungsfelder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Ausgleich der Interessen der Stadtgesellschaft. Einem Ansiedelungswunsch - ob privat oder gewerblich – sollte grundsätzlich nachgekommen werden, um Mangellagen und weiterem Preisdruck entgegen zu wirken. Bei der Neuerschließung von Flächen stößt man jedoch in vielen Bereichen an die Grenzen der Machbarkeit. Eine transformierte Herangehensweise an Siedlungsbedarfe sehen wir daher als notwendig an. So entstehen die größten Potentiale für die Befriedigung von Entwicklungswünschen in der Umwandlung und Aktivierung des Gebäudebestandes und dem Flächenrecycling bereits vorgenutzter Flächen. Sind dennoch bislang nicht versiegelte Flächen zu Siedlungszwecken umzuwandeln, müssen an anderer Stelle Entsiegelungen mindestens gleicher Wertigkeit vorgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtentwicklung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wertvoller Grünbestand insbesondere im zentralen Bereich sind zu schützen und zu entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die die Entwicklung des Stadtteils Hafen-Ost unter Beachtung der beschlossenen Leitlinien vorantreiben: suffizient entwickelt, sozial gerecht und urban.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Zuge der Hafen-Ost-Entwicklung unterstützen wir die Etablierung eines Frei- / Hafenbades in der Förde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir begrüßen ausdrücklich qualitätsvolle,auch mit externer Expertise durchgeführte Beteiligungsverfahren für alle Stadtentwicklungsmaßnahmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Backyards erhalten und Subkulturen sichern. Hier entstehen oft wichtige Impulse für die urbane Zukunft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hochwertige Grünbereiche der Stadtränder sind ob ihrer Bedeutung für das Stadtklima, die Biodiversität und die Naherholung unbedingt zu sichern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bereits erschlossene aber unternutzte Flächen sind zu revitalisieren oder rückzubauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtränder sollen in den Fokus genommen werden. Sie heißen willkommen, verbinden Umland und Innenstadt, sind Wohn- und Gewerberaum. Zugleich bergen sie auf bestehenden Flächen ein hohes Potential für Wohnraumentwicklung - insbesondere für Familien. Ihre städtebaulichen Qualitäten sollen aufgewertet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen den Dialog mit den Anwohner*innen verstärken, um zeitgemäße Nutzungen zu ermöglichen, Mobilitätsbedarfe zu bearbeiten, sowie Entwicklungshemmnisse zu beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen und Bauen. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flensburg braucht zusätzlichen Wohnraum. Für eine gute Durchmischung der Quartiere besteht insbesondere in Sachen Vielfalt ein hoher Bedarf. Diese Angebote bedürfen der besonderen Förderung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Menschen mit geringen Einkommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Studentisches Wohnen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Familien, insbesondere Viel-Kind-Familien (ab 3 Kinder)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Menschen mit Behinderungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Obdachlose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für die Zuwanderung aus Fluchtbewegungen und dem Umland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Wohnformen, zum Beispiel für Exilruheständler*innen, die nach gemeinschaftlichen Wohnformen suchen, für Gruppen mit besonderen Interessenslagen (wie Eltern von Kindern mit Behinderungen), für Kulturschaffende und für „Empty Nest“-Bewohner*innen, deren Eigenheime dann dringenden Wohnbedürfnissen von Familien dienen können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neubau soll nur als letztes Mittel des Siedlungszuwachses genutzt werden, da Neubauten einen hohen Anteil des Müllaufkommen verursachen, in der Erstellung ressourcenintensiv sind und zu deutlich mehr Bodenversiegelung beitragen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Einrichtung einer kommunalen Beratungsstelle – „Wohnungsbaukoordinator*innen“ – soll vorgenommen werden. Die Aufgabe dieser zentralen Stelle ist es, durch entsprechende Beratung Prozesse zu bündeln und Innovationen voranzutreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bereits genutzte Flächen sind zu optimieren durch Maßnahmen der Innenverdichtung wie Aufstockung, Schließung von Baulücken, Dachausbau, Umbau, Anbau und Teilung von Häusern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entsprechende Umnutzungen sollen in der Stadt- und Kommunalplanung priorisiert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Versiegelungen sind zu vermeiden und künftig aufkommensneutral zu halten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Sicherung des Wohnungsbestandes soll der fortschreitenden Umnutzung zu Ferienwohnungen entgegengewirkt werden. Dazu soll konsequent auf die derzeit in Vorbereitung befindlichen Landesgesetzgebung zur Bekämpfung von Fremdnutzungen von Wohnraum zurückgegriffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flächen -und ressourcensparendes Bauen und Wohnen müssen - bei Neubauten ebenso wie bei Umbauten - in die Vergabe von Grundstücken und Bauprojekten aus kommunaler Hand einfließen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir sehen die Notwendigkeit einer kommunale Wohnungsgesellschaft, um Konversionsflächen wie Hafen-Ost oder künftig die Flächen der Krankenhaus-Altstandorte zumindest zum Teil zu gemeinwohlorientierten Teilen der Stadt entwickeln zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Interkommunale Zusammenarbeit: Ein starker Blick über den Flensburger Tellerrand ist auch für den Wohnungsbau wichtig und wird unterstützt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Barrierefreiheit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit ist kein Nischenthema. Eine barrierearme Stadt kommt allen Bewohnern zugute! Deshalb setzen wir uns ein für eine Stadt ohne Zugangsbeschränkungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffen eines Inklusionsbeirates. Dieser soll mit Antragsrecht für die politischen Gremien versehen sein und somit Beschlüsse erwirken können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flensburg als Tourismusdestination für Besucher mit Behinderungen attraktivieren durch diverse Maßnahmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leitlinien zur Barrierefreiheit mit Beteiligung der Stadtgesellschaft sind zu entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Gebäude müssen immer barrierefrei gemäß den Leitlinien erstellt werden. Kommunale Bestandsgebäude sollen konsequent umgebaut werden (Rollator, Kinderwagen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Besucherfreundlichkeit der Stadt gehört auch die Bereitstellung von ausreichenden und einladenden öffentlichen Toiletten. Insbesondere sind auch ausreichend öffentliche Toiletten für Menschen mit Behinderungen - mit allen notwendigen Einrichtungen - zu erstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Innenstadt. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Stadtgesellschaft wieder stärker mit der Innenstadt verbinden. Dazu braucht es neben Shopping und Speisen eine Vielfalt von Angeboten und Anlässen für alle Einwohner*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufenthaltsqualitäten für alle Besucher*innen und Anwohner*innen der Innenstadt sind zu entwickeln, zum Beispiel durch zahlreiche Sitzmöglichkeiten ohne Konsumzwang - angelehnt an die gut angenommenen Parkletts der Norderstraße, mit denen auch eine stärkere Begrünung der Fußgängerzone erzielt werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung von Spielflächen und -stationen mit Angeboten für Groß und Klein - zum Beispiel auf der Südermarktplattform</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erlebniskultur pflegen: Flensburgs Vorzüge als bunte Stadt der Kulturen herausarbeiten, Theater, Clownerie und Musik fördern, temporäre Verkaufsstände mit regionalen Angeboten etablieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Stärkung und Attraktivierung der Innenstadt unterstützen wir eine verstärkte Wohnraumentwicklung im Baubestand der Innenstadt zum Beispiel im Rahmen des Sanierungsgebietes &quot;Westliche Altstadt&quot;. Der Dialog mit Eigentümer*innen soll gestärkt, Fremdnutzungen unterbunden, Leerstände reduziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Infrastrukturen in die Innenstadt bringen. Wir möchten mit Bildungs- Kultur- und Nachbarschaftsangeboten neue Anlaufpunkte schaffen und auch stark öffentlichkeitsbezogene Verwaltungsdienste sollen gerne optimal erreichbar ihren Platz im Herzen Flensburgs finden. Mit ausreichender Wohndichte sollen auch KiTas die Infrastruktur abrunden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Temporäre Nutzungen fördern und ausbauen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Sichtbarkeit und den Austausch mit den Hochschulen in der Innenstadt ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden ein kommunales Zielbild für die Entwicklung der Innenstadt anstoßen, das langfristig die gewünschte Entwicklung sichert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begrünung von Innenstadtrandlagen sichern, stärken, entwickeln zur Vermeidung von Hitzeinseln (Pocket Parks in Baulücken; Urban Gardening, auch für Arbeitnehmer*innen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Hafenwestufer als Erlebnis-, Begegnungs- und Erholungsraum entwickeln. Dafür wollen wir die Stellplatzanlage an der Wasserkante der Schiffbrücke auflösen und den Autoverkehr auf der Schiffbrücke stark verlangsamen, sobald uns das die Gesetzgebung ermöglicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Öffentlich zugängliche Trinkwasserbrunnen und -zapfstellen endlich erstellen und einrichten!</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:31:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Unsere Stadt: ein Wohlfühlort für jede*n</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53443</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53443</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes Alter bringt unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Wir wollen Flensburg zu einer Stadt machen, in der sich alle Menschen wohlfühlen - unabhängig vom Alter. Dabei hat jede Generation auch unterschiedliche Anliegen und Bedürfnisse, die wir in unserer Grünen Politik berücksichtigen werden. Insbesondere wollen wir dabei den Austausch zwischen den Generationen voranbringen und Orte mit hoher Lebensqualität für alle Menschen in der Stadt entwickeln. Dafür braucht es feste Strukturen für Beteiligung und Möglichkeiten für Austausch im gesamten Stadtgebiet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder- und Jugendbeteiligung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir begrüßen den Aktionsplan &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; als bedeutende Maßnahme und werden die Umsetzung weiter begleiten. Insbesondere für die Kinderfreundlichkeitsprüfung von Gesetzen und eine feste Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Rat und in den Ausschüssen (bspw. durch einen Kinder- und Jugendbeirat) sehen wir als wichtige Beteiligungsformen an, weshalb wir diese schneller voranbringen wollen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ziel ist, dass Kinder- und Jugendliche an allen Planungs- und Entscheidungsprozessen teilhaben, die ihre Lebenswelt betreffen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen zusätzliche Angebote zur Demokratiebildung an den Schulen anbieten und in den Schulalltag integrieren z.B. durch jugendgerechte Werbung für aktuelle Beteiligungsformate.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Außerschulische Projekte wie das in diesem Jahr als Ferienangebot konzipierte &quot;Mini-Flensburg&quot; wollen wir verstetigen und für möglichst viele junge Menschen zugänglich machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder- und Jugendarbeit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ortsnahe und kostenfreie Angebote sind, bei denen die Mitarbeitenden immer ein offenes Ohr für die Belange der Kinder und Jugendliche haben. Die bestehenden Angebote wollen wir erhalten und in ihrer Arbeit unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir werden die Arbeit des Kinder- und Jugendbüros und der verschiedenen Akteure auch im Quartier stärker sichtbar machen z.B. durch die Aufstellung von Schaukästen an Schulen und durch die Beteiligung bei Veranstaltungen der Stadt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bereits jetzt arbeiten viele Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit eng mit den Schulen zusammen. Gerade im Hinblick auf den Ausbau der Ganztagsangebote wollen wir die verschiedenen Akteure bei der Vernetzung mit Schulen und Kitas unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die vielfältigen Aufgaben der Fachkräfte in den sozialen Arbeitsfeldern führen zu enormer (psychischer) Belastung. Wir setzen uns daher für zentrale Supervisionsangebote in den Einrichtungen der Jugendhilfe ein und möchten, dass Maßnahmen für familienfreundlichere Arbeitsbedingungen in den Flensburger Einrichtungen erarbeitet werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bewegungsräume. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flächen sind in einer dicht besiedelten Stadt wie Flensburg hart umkämpft. Dadurch werden Bewegungsräume für junge Menschen und nicht-zweckbestimmte Aufenthaltsräume immer seltener. Wir wollen sicherstellen, dass die Interessen von jungen Menschen auch in der Stadtplanung berücksichtigt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vor allem kostenfreie Orte für Austausch und Vernetzung wollen wir stärker im Stadtbild verankern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen einen Ort schaffen, wo junge Menschen kreativ und handelnd tätig werden können, analog zum Konzept des dänischen Jugendfreizeithauses. Denkbar ist auch eine Verknüpfung mit einer Neustrukturierung der Stadtbibliothek.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altersfreundlichkeit. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Von einer senior*innenfreundlichen Stadt profitieren alle. Gut ausgebaute Gehwege und sichere Straßenüberquerungen, ausreichend Sitzgelegenheiten und eine gut erreichbare Nahversorgung sind wichtige Standortfaktoren und sollten daher grundlegend in die Stadtplanung miteinfließen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns daher dafür ein, dass Flensburg Teil des Netzwerkes der „Age-friendly Cities und Communities“ wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen neue Quartierskonzepte voranbringen, die auf nachbarschaftliche Unterstützung setzen und auf ambulante Versorgung vor Ort.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Ausbau von barrierefreien Wohnungen und der Umbau des Bestands muss vorangebracht werden, damit Wohnungen auch bis ins hohe Alter genutzt werden können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gemeinsam mit dem Studierendenwerk wollen wir prüfen, inwieweit das Projekt „Wohnen für Hilfe“ auch in Flensburg umgesetzt werden kann, um Pflege-Wohngemeinschaften als attraktive Alternative zu großen Heimen anbieten zu können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein häufiges Problem im Alter, auch aufgrund der eingeschränkten Mobilität, ist die Einsamkeit. Niedrigschwellige Gesprächsangebote sind eine Möglichkeit, um Einsamkeit zu reduzieren. Wir wollen eine Strategie erarbeiten, die verschiedene Hilfen (bspw. Treffpunkte im Stadtteil + Online-Plattformen) bündelt und institutionelle Unterstützung anbietet.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine Maßnahme sehen wir auch in der Ansiedelung von Pflege- und Gesundheitsfachkräften im Quartier (Community Health Nursing), die den Menschen dort Hilfe anbieten, wo sie wohnen. Insbesondere für Menschen mit Demenz kann dies ein entlastendes Angebot sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Generationenaustausch. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kommunikation und Miteinander über Altersgrenzen hinweg braucht gemeinsame Orte der Begegnung. Am besten funktioniert das, wenn Spiel und Bewegung dabei im Vordergrund stehen. Deshalb wollen wir in der Spielleitplanung und bei der Bereitstellung von Sportgeräten im öffentlichen Raum auch, dass für alle Generationen passende Angebote gemacht werden, z.B. durch Outdoor-Fitness-Parcours.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch in den Flensburger Parks sind niedrigschwellige Austauschmöglichkeiten z.B. durch überdachte Sitzgelegenheiten und integrierte Schachbretter leicht umsetzbar.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>In der Innenstadt wollen wir einen stärkeren Austausch durch familienfreundliche Infrastruktur für Groß und Klein, zentrale Kinderbetreuungsmöglichkeiten, schattige Sitzgelegenheiten und ausreichend öffentlich erreichbare Toiletten ermöglichen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen prüfen, inwieweit die Einrichtung einer Stadtmensa an einem zentralen Ort in der Flensburger Innenstadt möglich ist. Ein solcher Mensa-Ableger bietet zusätzliche Sichtbarkeit für studentisches Leben in Flensburg und kostengünstiges Essen für Menschen, die nicht an den Hochschulen tätig sind. Beim gemeinsamen Essen werden so auch neue Gesprächsmöglichkeiten eröffnet.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 02:40:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Grenzüberschreitend leben und denken</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53442</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53442</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Zusammenleben an der Flensburger Förde ist ein Vorbild für die ganze Welt. Wir sind eine binationale Stadt, die sich in verschiedenen Kooperationen für eine stärkere deutsch-dänische und europäische Zusammenarbeit einsetzt. Flensburg ist Mitglied in der Region Sønderjylland-Schleswig, dem Grenzdreieck und Programmpartnerin für das deutsch-dänische Interreg-Programm.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNEN stehen für ein Flensburg, dass konsequent binational, europäisch und weltoffen denkt. Für ein Flensburg, dass auch seine Minderheiten konsequent mitnimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grenzregion. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg soll Europastadt werden und diesen Beinamen als Zeichen für die Verankerung des europäischen Gedanken in unserer Stadt tragen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg denkt konsequent binational und macht alle Informationen der Stadt sowohl auf Deutsch als auch auf Dänisch verfügbar.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen die Idee einer „Grenzbarrierenkommission“, in der sich mit der Abschaffung der Barrieren für das grenzüberschreitende Zusammenleben beschäftigt wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen einen gemeinsamen Mobilitätsplan für die deutsch-dänische Grenzregion, in der wir den Umstieg vom Individualverkehr auf den ÖPNV mit einem gemeinsamen Tarifgebiet schaffen. Dafür werden wir uns auch auf Landesebene einsetzen und auf die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen pochen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir unterstützen die Arbeit der Koordinatorin der Stadt für die deutsch-dänische und internationale Zusammenarbeit und wollen diese Stelle perspektivisch ausbauen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg soll Initiatorin einer ersten grenzüberschreitenden Bürger*innenkonferenz werden. Das Thema Flensburger Förde und ein gemeinsamer, deutsch-dänischer Nationalpark Ostsee soll dort behandelt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der regelmäßige Austausch mit den dänischen Nachbarkommunen soll intensiviert werden und zu Fragen und Herausforderungen, die nicht an der Grenze enden, sollen auch die Ausschüsse der Grenzdreieckskommunen gemeinsam tagen können. Ein Austausch wollen wir nicht nur auf Verwaltungsebene, sondern eben auch auf politischer Ebene stärker vorantreiben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Pendler*innenberatung der Region Sønderjylland-Schleswig wollen wir stärken und gemeinsam mit der dänischen Seite nach weiteren Lösungen für den grenzüberschreitenden Pendler*innenverkehr suchen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Interreg-Region schweißt die Grenzregion nicht bloß zusammen, sondern ist auch ein wichtiges Forum für Innovationen und Entrepreneurship in unserer Region. Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass Flensburg sich weiterhin als aktive Programmpartnerin versteht und beteiligt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Das bereits durch uns GRÜNE im Koalitionsvertrag auf Landesebene verankerten Schengen-Festival werden wir von kommunaler Seite aus weiter vorantreiben. Darüber hinaus stärken wir die bereits existierenden grenzüberschreitenden Festivals wie z. B. folkBALTICA und das Norden-Festival.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir werden das grenzüberschreitende Interreg-Projekt zum Schutz der Flensburger Förde weiter vorantreiben und stellen uns hinter das Bemühen, den vom Umweltminister Tobias Goldschmidt vorgeschlagenen Nationalpark Ostsee zu einem deutsch-dänischen Projekt zu machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Minderheiten. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die nationalen Minderheiten in unserer Stadt nehmen eine wichtige Rolle ein und prägen unser Zusammenleben. Diese Rolle muss sich auch in der Kommunalpolitik und den Beschlüssen wiederfinden. Wir setzen uns deshalb für einen obligatorischen „Minderheiten-Check“ in Beschlussvorlagen ein, der die Gleichstellung unserer nationalen Minderheiten und Volksgruppen bei kommunalpolitischen Entscheidungen sicherstellt. Die Gleichstellung der Minderheiten ist für uns nicht verhandelbar.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir verankern die dänische Sprache noch stärker in unserer Stadt und werden dazu einen Aktionsplan Binationalität vorbereiten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Minderheit der Sinti*zze und Rom*nja leidet weiterhin unter starker gesellschaftlicher Diskriminierung. Dagegen wollen wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Vertretungen und Bündnissen ankämpfen und aktiv zu Stereotypen und Vorurteilen sensibilisieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die dänische Kulturarbeit verbindet Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft in unserer Stadt. Deshalb wollen wir diese stärker fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir stärken die Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit über das „Flensburger Modell des friedlichen Zusammenlebens“ und wollen damit auch ein Vorbild für andere Regionen sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns besonders als Minderheitenstadt Flensburg auch im Land weiterhin dafür ein, dass die Förderung der dänischen und friesischen Sprache sowie von Romani an den Schulen im Norden gestärkt werden.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 02:37:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Kunst und Kultur ist systemrelevant.</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53441</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/motion/53441</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Kulturlandschaft in Flensburg ist bunt und lebendig. Etablierte Einrichtungen und immer neue Projekte tragen ihren Teil dazu bei. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Flensburger*innen daran teilhaben können. Als GRÜNE sorgen wir dafür, dass die „Bühnen unserer Stadt“ arbeiten können, Projektfördermittel nach Flensburg fließen und gute Arbeit möglich wird. Dabei benötigen insbesondere die kleinen Kulturinstitutionen als Rückgrat der Flensburger Kulturlandschaft unsere besondere Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die neue Stadtbibliothek soll ein zeitgemäßer Ort für alle Nutzer*innen werden, unter anderem mit langen Öffnungsmöglichkeiten, Arbeits- und Aufenthaltsplätzen und ausreichend Platz für ein breites Büchereiangebot. Die verschiedenen Nutzer*innen (bspw. Familien, Kinder, junge Menschen, Senior*innen) sollen in den Planungen berücksichtigt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Nach der Sanierung des Eckener Hauses soll ein offener Begegnungsort für die Stadtgesellschaft geschaffen werden, in dem Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Kurse etc. für alle zur Verfügung stehen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mit dem Landestheater, der niederdeutschen Bühne, der Pilkentafel, der Theaterschule, dem dänischem Theater und dem Studiengang „Darstellendes Spiel“ zählt Flensburg zu den bedeutenden Theaterstandorten in Schleswig-Holstein. Wir wollen dies stärker hervorheben, die Institutionen besser vernetzen und so noch stärker machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Verwendung öffentlichen Raumes wird vereinfacht, um die Nutzung des Straßenraumes für Kunst und Kultur zu erleichtern (bspw. Freilichtbühnen, Theaterprojekte, Rundgänge). Um die Kulturangebote allen bekannt zu machen, wollen wir auch die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum ermöglichen (digitale Angebote, Kulturlitfaßsäule).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zur Belebung der Innenstadt und anderen öffentlichen Räumen wollen wir kulturellen Akteuren ermöglichen, Leerstände einfacher zu nutzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Kultur für Alle zugänglich machen und setzen uns dafür ein, dass kostengünstige Kulturangebote weiter gefördert werden. Maßnahmen wie der Kulturschlüssel müssen dafür weiter bekannt gemacht werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Viele Kulturinstitutionen sind nicht barrierefrei erreichbar und schließen dadurch Menschen von der Teilhabe am kulturellen Leben aus. Wir möchten uns beim Land dafür einsetzen, dass Gebäude wie bspw. das Deutsche Haus barrierefrei umgestaltet werden und die Fördermittel dafür erweitert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen deutsch-dänische und internationale Kultur im Stadtbild sichtbarer machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für eine lebendige Nachtkultur ein und wollen deshalb eine*n Nachtbürgermeister*in für Flensburg, wie es sie in verschiedenen Städten Deutschlands bereits gibt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für einen kritischen Umgang mit der Flensburger Geschichte ein. Die Rolle der Stadt als Teil des dänischen Kolonialreichs und als provisorische Reichshauptstadt zu Kriegsende sowie das Nachwirken in den Nachkriegsjahren muss stärker aufgearbeitet und kommuniziert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kulturstandorte. Gemeinsam. Erhalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen die Musikschule durch eine auskömmliche Finanzierung und die Möglichkeit zur Zahlung von fairen Gehältern fit für die Zukunft machen. Dadurch soll allen Flensburger*innen eine musikalische Förderung möglich werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Phänomenta besitzt eine überregionale Bedeutung in Schleswig-Holstein und besitzt eine enorme Strahlkraft für das Lernen am anderen Ort. Zum Ausbau der Phänomenta setzen wir uns für den Erhalt von Fördermitteln des Landes ein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir möchten die bestehenden Museen erhalten und ihre Zertifizierung sichern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir stellen den Standort und Neubau des Kühlhauses sicher.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir streben eine jugendkulturelle Nutzung des Alten Schlachthofs an.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kulturfinanzierung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kultur muss als finanzieller Mehrwert, denn als Kostenfaktor begriffen werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Um die Finanzierung für die vielfältigen Kultureinrichtungen in einer einheitlichen und klar verständlichen Förderrichtlinie strategisch sicherstellen zu können, wollen wir gemeinsam mit den Akteur*innen einen Kulturentwicklungsplan ausarbeiten und beschließen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die freie Kultur muss erhalten bleiben, es darf keine weiteren Kürzungen der Finanzierung geben. Wir wollen stattdessen moderate Steigerungen der Mittel ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die institutionelle Förderung darf keine Förderung auf Ewigkeit sein, die Förderbedingungen- und entscheidungen müssen transparent nach außen hin kommuniziert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Honoraruntergrenzen für kommunal geförderte Institutionen festlegen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Dafür braucht es ein gut ausgestattetes und zentral in den Verwaltungsapparat eingebundenes Kulturbüro.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tourismus. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für einen nachhaltigen Tourismus ein, der im Einklang mit der Stadtbevölkerung und der Flensburger Natur stattfindet.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen Maßnahmen für einen nachhaltigeren Tourismus stärker voranbringen, indem wir beispielsweise die Möglichkeiten der CO2-neutralen Anreise stärken und den touristischen Verkehr innerhalb Flensburgs durch attraktive Alternativen reduzieren (Solarfähre, Leihfahrräder, Radrouten mit besserer Beschilderung und Erholungsmöglichkeiten).</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zur Belebung der Nebensaison wollen wir das Potenzial von Flensburg als Messestandort prüfen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Als GRÜNE wissen wir um die Bedeutung des historischen Hafens und der Vielzahl der historischen Segelschiffe und wollen diesen im Stadtbild stärken und sichtbarer machen, indem wir den Verkehr im Hafenumfeld reduzieren und das Hafenumfeld touristisch attraktiver machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gemeinsam mit dem Land wollen wir in Flensburg den inklusiven Tourismus voranbringen (bspw. durch barrierefreie Strandzugänge, Ausleihe von Strandmobilen und Bau von Strandwanderwegen)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen die Bettensteuer abschaffen und durch eine gerechte Abgabe ersetzen, die gemeinsam mit den Akteur*innen ausgearbeitet wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns dafür ein, die grenzüberschreitende touristische Zusammenarbeit mit Dänemark durch gemeinsame Angebote und dänische Partner für die Tourismusagentur zu verstärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns dafür ein, Flensburg zur kulturellen Metropole zwischen Hamburg und Kopenhagen zu entwickeln und wollen die Grenzregion als touristische und kulturelle Marke gemeinsam weiterentwickeln.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 02:36:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Gesund. Zusammen. Leben.</title>
                        <link>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Gesund-Zusammen-Leben-40235</link>
                        <author>Schreibgruppe (dort beschlossen am: 06.12.2022)</author>
                        <guid>https://flprogramm2022.antragsgruen.de/flprogramm2022/Gesund-Zusammen-Leben-40235</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadt und Politik haben die Aufgabe, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, bei Bedarf Not zu lindern und eine Stadtentwicklung zu betreiben, die soziale Unterschiede ausgleicht und inklusiv ist. Die Absicherung von sozialen und gesundheitlichen Risiken und die Schaffung einer Erwartungssicherheit, nicht ins Bodenlose stürzen zu können, stärken die Menschen und damit den sozialen Frieden und Zusammenhalt. Sport fördert die Gesundheit und die soziale Durchmischung. Im Mannschaftssport übt man Fair Play, soziale Regeln und Teamgeist – Sport eröffnet Perspektiven und kann sehr inklusiv sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erlebnis- und Aktivitätsräume. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Den öffentlichen Raum wollen wir als Ort sozialer Begegnung und Durchmischung wertschätzen, gute Aufenthaltsqualität bei (fast) jedem Wetter ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Quartiersentwicklung werden wir sozial, inklusiv und klimagerecht gestalten und Bewohner*innen in die Entwicklung des öffentlichen Raums aktiv einbeziehen: Alt und Jung und alle anderen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kostenfreie, niedrigschwellige, attraktive Sport-, Bewegungs- und Freizeitangebote braucht es für alle Altersgruppen: drinnen und draußen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen uns für mehr Trinkwasserstellen, barrierefreie, universelle und kostenfreie öffentliche Toiletten sowie zugängliche Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum einsetzen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regen-, sonnen- und windgeschützten Aufenthaltsorte abseits von Lärm und Straßenverkehr werden wir weiterhin vorantreiben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wohnungslosigkeit muss vermieden und beendet werden: WohnECK NF wollen wir eine Tätigkeit in Flensburg ermöglichen und Housing-First-Projekte unterstützen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>In Stadtteilzentren soll dezentral eine soziale und gesundheitsbezogene Infrastruktur angeboten werden. Dort soll es – in Abstimmung mit den schon bestehenden Angeboten – gut zugängliche Information und Beratung u.a. zu den Themen Wohngeld, Schuldenberatung, Gesundheit, Prävention, Gewaltschutz, sexuelle Selbstbestimmung, Bildungsmöglichkeiten sowie Sozial- und Energieberatung geben, mehrsprachig und auch in leichter Sprache.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Unterstützung Alleinerziehender ausbauen: Eine leicht zugängliche, gelegentliche Kinderbetreuung und Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche auch nach Kita-/Schulschluss in den Stadtteilzentren schaffen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir wollen mehr Gesundheitszentren durch Ansiedlung von ärztlichen und psychologischen Praxen sowie unterschiedlichen kurativen Einrichtungen (z.B. Physiotherapie) in oder bei den Stadtteilzentren ermöglichen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wenn der Gesundheitskiosk Schwarzenbachtal erfolgreich ist, werden wir in anderen Stadtteilen ebenfalls solche Angebote einrichten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg soll Mitglied im Netzwerk der „Bio-Städte“ werden, um die Kita- und Schulverpflegung nach und nach biologisch, gesund und regional anzubieten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Schlachthof ist eine wichtige Infrastruktur für junge Beteiligung und sportliche Betätigung sowie ein Gemeinschaftsort. Wir werden ihn deshalb weiter stärken.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Planung eines neuen Skateparks in der Stadt werden wir weiter vorantreiben und unterstützen es ausdrücklich.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der öffentliche Raum gehört allen. Das bedeutet, dass es dort auch zu Interessenkonflikten kommen kann. Die Aufgabe verantwortungsbewusster Politik besteht darin, gute, ausgewogene Lösungen zu finden, die die Lage aller Nutzer*innen des öffentlichen Raumes verbessern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sport und Bewegung. Gemeinsam. Gestalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg muss als inklusive und bewegte Stadt konzipiert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Inklusion und Integration im und durch Sport wollen wir unterstützen: Durch Fördermaßnahmen zur Integration und Inklusion, besseren Informationen zu inklusiven Angeboten, dem Ausbau von Kooperationen der Sportvereine mit Institutionen für Integration und Inklusion.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es brauch spezifische Beratungsangebote für Opfer sexueller Gewalt im Sport und für von solcher Gewalt bedrohte Menschen. Wir bauen das Training von Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für alle Kinder aus.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Schaffung von Sportangeboten, für die das Geschlecht, Alter und Handicap keine Rolle spielen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Sportvereine sollen beim öffentlichen Sportangebot Patenschaften übernehmen können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Den Sport und Offenen Ganztag verzahnen: Es braucht quartiersbezogene Partnerschaften von Sportvereinen und Schulen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Sport nachhaltig entwickeln: CO<sub>2</sub>-sparsame Großveranstaltungen und klimaneutrale, mindestens klimaschonende Sportstätten stärker entwickeln.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir setzen uns für Sportausrüstung zum Ausleihen ein, um die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. An Schulen prüfen wir die Möglichkeit zum Ausleih von Sportkleidung.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erweiterung der Wasserflächen für Therapie- und Lehrschwimmangebote: Die Nutzung des Campusbades für alle werden wir weiter vorantreiben. Es braucht darüber hinaus eine Sanierung oder einen Ersatzneubau für das Freibad Weiche.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flensburg soll Landesstützpunkt für Schwimmen, Handball, Leichtathletik und Volleyball werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir sind für die Öffnung von Sporthallen am Wochenende für offene Sportangebote.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kernprozesse im Sport wollen wir auch digital gestalten, indem wir sportliche Bereiche an „SMART CITY Flensburg“ anknüpfen.</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 02:35:46 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>